Aktuelles

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„Komm ein bisschen mit!“

Ein absolut sorgenfreies Sonntagskonzert konnten die Fans von K.i.W. genießen. Mit Schlagern aus der Wirtschaftswunderzeit und humorvollen Einlagen riefen „Conny und die Sonntagsfahrer“ Erinnerungen wach. Wie war das nochmal, die erste Fahrt nach Italien mit dem ersten eigenen Auto ? Ohne Handy, ohne Euro, dafür mit unvergesslichen Momenten, die es immer nur einmal gibt – zum ersten Mal eben.

Komm’ ein bisschen mit nach Italien“ zu „Mandolinen und Mondschein“ – im imaginären Auto ging es auf die damals noch abenteuerlich weite Reise. Es war eine Hommage an jenes Lebensgefühl, die sich bis in die Pseudonyme fortsetzt, unter denen die Kapelle auftritt: Conny (Eva Petzenhauser), Freddy (Steffen Zünkeler), Peter (Rainer Heindl) und Alexander (Thomas Stoiber) – alles Namen bekannter Schlagerstars. Dem Publikum gefiel nicht nur das. Auch die Sketche zwischendurch, auf Bayerisch mit berliner Zwischentönen, boten dieselbe lockere Kost, wie man sie aus deutschen Kinofilmen der 1960er gewohnt ist. Völlig zurecht war das Konzert ausverkauft und der Bürgersaal voll besetzt.

[Nopper, Donau-Post]

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Resi Baumann wird geehrt

80 Jahre und kein bisschen müde

Heute hat Bürgermeister Rothfischer beim Konzert von Conny und die Sonntagsfahrer Resi Baumann anlässlich ihres 80. Geburtstag für ihren nicht nachlassenden ehrenamtlichen Einsatz bei KiW, aber auch bei vielen anderen Anlässen geehrt. Und die Band hat ihr auch noch ein kleines Ständchen gespielt.

Danke Resi!

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Ausstellung Perlbach

Die Donau ist vielfach beschrieben und besungen. Die kleinen Bäche jedoch, die sie erst zum großen Strom machen, führen ein Schattendasein. Für den Perlbach - stellenweise auch Gschwellbach genannt - sollte sich das ändern. Deshalb hat sich am 29. Mai 2016 in einer Gemeinschaftsveranstaltung von Wörth und Rettenbach eine 135 Personen große Wandergruppe unter Führung von Josef Schütz auf den Weg gemacht und den oberen Bachlauf erkundet. Josef Schindler las dabei aus seinen Jugenderinnerungen.

Bei der Wanderung sind viele Fotos entstanden. Eine Auswahl ist bis zum 20. November bei einer kleinen Ausstellung im Rathaus Café zu besichtigen.

 

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Mit dem Märchenstück “Gähnoveva” hat die Kolping-Theaterbühne voll ins Schwarze getroffen

[...] Traudl und Hans Eigenstetter haben mit ihrem selbst verfassten Stück voll in die Herzen des Publikums getroffen. Ob jung oder alt, alle waren begeistert und belohnten die Schauspieler am Schluss mit jeder Menge Applaus.

 

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Bildautor: Nopper, Donau-Post

Die Nacht ist da, damit etwas geschieht

„Chanson, Kabarett, Feuerwerk!“ oder: Wie man zu Hause entspannt einen Kracher bastelt

Im leider nur spärlich besetzten Bürgersaal trat am Freitagabend das Künstlerduo Michael Herrschel und Sirka Schwartz-Uppendieck auf. So verpassten die meisten Wörther das anspruchsvolle Lied- und Kabarettprogramm „Chanson, Kabarett, Feuerwerk!“, das der Librettist der umjubelten Wörther Passion zusammen mit der Pianistin auf die Bühne zauberte.

Schade, denn allein die Bandbreite von französischen Chansons über schwarzen Wiener Humor bis hin zu Gospels und Liedern aus der Reformoper von Kurt Weill hätte für den Eintritt mehr als entschädigt. Und die Parodien von Alfons Schuhbeck und Elmar Wepper bis Franz-Josef Strauß hätten gewiss auch jene begeistert, die mit Spielfreude und Virtuosität am Konzertflügel nicht zu beeindrucken sind.

Was aber nutzt der Konjunktiv, die Möglichkeitsform, angesichts einer vertanen Gelegenheit? Der Künstler müsse sich doch stets mit der Realität auseinandersetzen, leitete Herrschel ein. Und anders, als allzu oft behauptet wird, hätten nicht diejenigen einen Schlag, die ins Theater gehen und sich dort „über die Bedingungen des Daseins aufklären“ lassen, nahm er die wenigen Zuhörer in Schutz - und für sich ein: „Der wirkliche Wahnsinn lauert woanders.“

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