Aktuelles

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Foto: Nopper, Donau-Post

„Ich sage ja oft nichts, aber ich rede wenigstens dabei!”

Die Frau mittleren Alters im Rampenlicht ist sichtbar verwirrt. All diese neuen Wörter, die irgendwas bedeuten müssen ! Anti-Aging ! Vegan  Feng Shui ? Schlechtes Feng Shui ist jedenfalls ihre kleine Bühnenwelt. Ein chaotisches Leben aus Einkaufstaschen heraus führt die österreichische Kabarettistin aus München in ihrer Paraderolle als „Angelina Jollinger“. Unsortiert. Öffentlich. Ungeniert. Einfach drauf los plaudern

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Jugendkulturpreis des Landkreises an Jugendgruppe des Kolpingtheaters vergeben

Preise gibt es heutzutage leicht zu gewinnen. Wenn nur genügend Leute irgendwo anrufen oder auf einer Webseite voten, dann hat man schon gewonnen.

Beim Kulturpreis und auch beim Jugendkulturpreis des Landkreises ist das anders. Gewinnen kann nur, wer kulturelle Leistung, Können und Kreativität über einen längeren Zeitraum erbracht hat.

Um so schöner, dass den erstmalig vergebenen Jugendkulturpreis die Jugendgruppe des Kolpingtheaters gewonnen hat. Verdient! Hochverdient! KiW gratuliert!

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Konzert mit Banjo und Fiddle

Jeder Ton beim „K.i.W.“-Konzert im Bürgerhaus bekräftigte die Sympathie und die Nähe des Quartetts zur musikalischen Tradition und Kultur der Regionen rund um Dublin und Cork. Die Regensburger Band „Breaking Strings“, die seit 2013 auf den deutschen Bühnen steht, erweist den klassischen Klangbildern Schottlands und Irlands die Referenz. Spürbare Spielfreude mit Banjo und Fiddle, Dudelsack und Rahmentrommel ist ein wesentliches Element bei den Vorträgen der Band, die ihre Leidenschaft für die unverwechselbaren Jips und Reels ausdrucksstark vermittelt. Dabei verschließt sich die Band, die den kleinen Publikumskreis am Freitag überzeugt hat, keineswegs den akustischen Einflüssen ihrer bayerischen Heimat.

[Text und Bild: Sepp Raith, Donau-Post]

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Traumreiseland Island?

Es gibt bei KiW eine etablierte Vortragsreihe von Andrea Rössler, die sich mit Reisen in den Fernen Osten und nach Afrika beschäftigt.

Hinzu gekommen ist nun Christian Rauscher, dessen Reisen immer in den hohen Norden führen. Mit Island hat er begonnen. Prächtige Bilder von Geysiren, Wasserfällen und Vulkanen konnte der Zuschauer sehen, musste aber auch erfahren, dass Island mittlerweile von Touristen überrannt wird und die Umweltschäden bereits spürbar sind.

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„Komm ein bisschen mit!“

Ein absolut sorgenfreies Sonntagskonzert konnten die Fans von K.i.W. genießen. Mit Schlagern aus der Wirtschaftswunderzeit und humorvollen Einlagen riefen „Conny und die Sonntagsfahrer“ Erinnerungen wach. Wie war das nochmal, die erste Fahrt nach Italien mit dem ersten eigenen Auto ? Ohne Handy, ohne Euro, dafür mit unvergesslichen Momenten, die es immer nur einmal gibt – zum ersten Mal eben.

Komm’ ein bisschen mit nach Italien“ zu „Mandolinen und Mondschein“ – im imaginären Auto ging es auf die damals noch abenteuerlich weite Reise. Es war eine Hommage an jenes Lebensgefühl, die sich bis in die Pseudonyme fortsetzt, unter denen die Kapelle auftritt: Conny (Eva Petzenhauser), Freddy (Steffen Zünkeler), Peter (Rainer Heindl) und Alexander (Thomas Stoiber) – alles Namen bekannter Schlagerstars. Dem Publikum gefiel nicht nur das. Auch die Sketche zwischendurch, auf Bayerisch mit berliner Zwischentönen, boten dieselbe lockere Kost, wie man sie aus deutschen Kinofilmen der 1960er gewohnt ist. Völlig zurecht war das Konzert ausverkauft und der Bürgersaal voll besetzt.

[Nopper, Donau-Post]