Programmübersicht

  • Einlass ist generell 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn, soweit nicht anders angegeben.
    Bitte ggf. Veranstaltungshinweise beachten.
  • Reservierte Karten müssen spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

Sa., 01.04.2017: Schorsch Hampel "Sog Gscheid"

Veranstaltungsort: Bürgersaal Wörth, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.schorsch-hampel.de

Mit seinem Programm „Sog gscheid“ erweist sich der Münchner Bluespoet und Charakterkopf Schorsch Hampel deutlicher denn je als einer der eigenständigsten und profiliertesten Protagonisten der deutschen Bluesszene.
In den 16 neuen Songs, ausnahmslos Eigenkompositionen des Gitarristen und Songwriters, schafft Hampel einen verblüffenden Brückenschlag: Einerseits gelingen ihm seine Adaptionen nordamerikanischer Roots-Stilarten mit hundertprozentig authentischem Feeling – andererseits entwickelt er in seinen Texten eben auch einen ganz eigenen, hintergründigen Ton, der ebenso hundertprozentig weiß-blau ist wie die Musik „blue“.


Möglich wird diese staunenswerte Verbindung des scheinbar Gegensätzlichen durch eine jahrzehntelange Reifezeit in Bands wie Gantenbein, Dr. Will’s Medicine Men, Stoney Creek und Schorsch & die Bagasch, in der Schorsch das musikalische Vermächtnis seiner persönlichen Helden von Skip James bis Peter Green bis tief in die eigene DNA hinein verinnerlicht hat. Und natürlich auch durch ein schillerndes, bewegtes Leben, zu dessen Highlights auch die bravourös bestandene Feuertaufe auf amerikanischen Club-Bühnen gehörte.


Und so finden sich bei „Sog gscheid“ eben Klänge in den unterschiedlichsten Schattierungen des Blues – und dazu Betrachtungen über den Vollmond, Notizen aus einem Motelzimmer in Mississippi, geradezu sokratische Betrachtungen über das Nichtwissen im Wissen (wie im Titelsong), über Flüchtlingsdramen, verstorbene Freunde und verbrauchte Träume, Abendspaziergänge und Amouren, und noch so vieles mehr – der Blues kennt nun mal keine thematischen Grenzen, auch nicht der bayerische.

So., 30.04.2017: Yellow Cab

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 13,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 15,00
Künstlerwebsite: yellowcabmusic.de/Yellow_Cab.html

Yellow Cab

Yellow Cab - das sind Fünf Stimmen, drei Gitarren, zwei Frauen und eine Idee:  ein stimmgewaltiges musikalisches Feuerwerk abzubrennen!
 
Steffi Denk („Flexible Friends“), Anne Schnell („Jojo Effect“), Matthias Klimmer („Flez Orange“), Florian Kopp („KoppFlos Kabarett“) und Steffen Zünkeler („Conni und die Sonntagsfahrer“) gelingt es spielerisch ihre eigenen Lieblingssongs in ein akustisches Gewand zu verpacken, welches Sie überraschen wird. Von Joe Cocker bis zu Sting, den Beatles oder George Michael ist alles möglich.  

Liebhaber von guter handgemachter Musik werden von dem vielseitigen Programm begeistert sein! 

Natürlich geht es hierbei nicht immer bierernst zu! „Yellow Cab“ umrahmen ihre musikalischen Darbietungen spontan mit witzigen Anekdoten und lustigen Ansagen.

Di., 02.05.2017: Ritter Rost und das Gespenst

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00 - 17:15
Eintritt: Kinder EUR 5,--; Erwachsene EUR 7,--; Familienkarte EUR 15,--
Künstlerwebsite: www.burgfraeulein-boe.de/

Musikalische Lesungen mit der Originalstimme der Bö,

Patricia Prawit

 

60 kurzweilige Minuten mit dem Ritter Rost und seinen Freunden, dem Drachen Koks und dem Burgfräulein Bö, alias Patricia Prawit, die in allen „Ritter Rost“ Bänden dem Burgfräulein ihre Stimme leiht. Im Gepäck hat sie einen CD-Spieler, einen Laptop und Beamer, einen Notenständer, ein paar Kabel und natürlich das Buch

 

  „Ritter Rost und das Gespenst“

 

Patricia Prawit schlüpft stimmlich und mimisch in all die unterschiedlichen Charaktere, ist mal keifende Tante, mal scheppernder Ritter, krächzender Drache oder schauriges Gespenst. Und natürlich gibt es jede Menge Musik. Es darf mitgesungen und –geklatscht werden, es gibt viel zu lachen und einen Ohrwurm nimmt man garantiert mit nach Hause. 

 

Übrigens sind auch „große Kinder“ unbedingt bei den Veranstaltungen erlaubt und dringend erwünscht. Denn der Wortwitz richtet sich nicht immer und nur an die Kinder und so kommen auch Erwachsene bei den Veranstaltungen auf ihre Kosten. Lesungen und Konzerte von Patricia Prawit sind echte Familienprogramme. 

Fr., 19.05.2017: Zither Manä Trio

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 16,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 18,00
Künstlerwebsite: www.zither-manae.de

© Robert Bohlen

Ein äußerst musikalisches Duo um einen Mann mit Kultstatus ergeben ein außergewöhnliches Trio: das Zither Manä Trio. 

Wer an das mit alpenländischer Volksmusik untrennbar verbundene Saiteninstrument denkt, dem kommen vor allem traditionelle Klänge in den Sinn. Oder das „Harry-Lime-Thema“ aus dem „Dritten Mann“. Aber Blues und Rock, gar noch „Smoke on the Water“ von „Deep Purple“ auf der Zither? Angefangen hat alles vor 36 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht".

Heute präsentiert der Zither-Manä seinen Zuhörern eine unvereinbar anmutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint den Manä nie im Stich zu lassen - gegenseitig begleiten sich dieser Spieler und sein Instrument, verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit.

 

Jetzt, nach 36 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, indem er auch elektronische Effekte einsetzt. 

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik seine zweite Seite. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

 Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik. Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab. 

Ferdl Eichner, ein langjähriger Freund und ebenfalls Begleiter ist so etwas wie der Manä, nur an der Bluesharp , wenn sich einer einen Namen als Bluesharp-Virtuose gemacht hat, dann der Ferdl, der natürlich nicht nur die Harp perfekt bespielt und auch noch Profisportler war, das gibt dem Ganzen einen weltgewandten Touch, man merkt dem Musiker an, dass er die Welt gesehen und gehört hat. Das Duo verstärkt ein exzellenter Gitarrist: Frank Schimann und der macht das sympathische Trio komplett und außergewöhnlich. Was soll man schon zu jemanden sagen, der Richie Sambora genauso perfekt supportet, wie auch „Der Watzmann ruft“? Ach ja, als Vorband von AC/DC war er auch zu gange. Wir hören nun auf, das glaubt uns ja keiner mehr – zuhören - Gänsehaut garantiert!

 

Zither Manä , Ferdl Eichner & Frank Schimann sind das Zither Manä Trio.

 

So., 28.05.2017: Mähnenwind und Kolpingtheater-Kinder: Dollinger

Veranstaltungsort: Schlosshof
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: € 12,00 inkl. Vorverkaufsgebühr; Kasse € EUR 14; Kinder bis zu 15 Jahren zahlen die Hälfte
Künstlerwebsite: www.xn--mhnenwind-v2a.de/Dollingerfotos2.htm

Um Leib und Ehr

"...und dass dem Teufel die Seele werd!"

 

Irgendwie kennen wir ihn ja alle schon: den Dollinger, der auf dem Regensburger Haidplatz gegen den großen bösen Fremden gekämpft hat; den mutigsten der Regensburger Ritter Da wird es doch Zeit, mal wieder einen Blick auf ihn zu werfen; mit einer Prise Humor; einem Quentchen Ironie; und vielleicht rutscht uns sogar noch ein Funken Weisheit mit hinein.

Ritter Dollinger also sitzt im Kerker, und auf dem Haidplatz ist ein Geist aufgetaucht; ein Geist in Pferdeform, mit einem dunklen Reiter auf dem Rücken; und ebendieser Reiter nun, der soll ein Turnier gefordert haben, ein Stechen gegen die Regensburger Ritterschaft; aber irgendwie findet sich da niemand, der sich der großen Aufgabe gewachsen fühlt- und so fällt die Wahl des Königs auf Ritter Dollinger; der allerdings gar keine Lust dazu hat.

Dollinger könnte sich gut vorstellen, im Kerker zu bleiben, wo es ihm an sich gar nicht so schlecht geht; sicher, er hat ein paar Probleme mit seiner übergriffigen Mutter und dem leicht verklärten Kerkermeister, aber all das ist leichter zu ertragen, als ein gefährliches Stechen gegen einen verzauberten Fremden.

Leider allerdings fragt keiner den Dollinger nach seiner Meinung, und so findet er sich bald schon widerwillig auf dem Rücken seines Pferdchens wieder, mit der Lanze in der Hand, um gegen den dunklen Fremden anzureiten; und schon langsam fragt er sich, ob die Sache wohl gut für ihn ausgehen wird....

Sa., 17.06.2017: Mandolinenorchester „Edelweiß“ Giesenkirchen

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei; Spenden zu Gunsten der Musikschule erbeten

Im Jahre 1926 wurde das Mandolinenorchester „Edelweiß“ Giesenkirchen als Wander- und Mandolinenverein gegründet.

Zum breit gefächerten Repertoire des Orchesters gehören internationale Folklore und Klassik bis hin zur moderner Mandolinenmusik.

Zum Orchester gehören Mandolinen-, Mandolen-, Gitarren- und Bassspieler.

Im Januar eines jeden Jahres veranstaltet das Mandolinenorchester sein traditionelles Neujahrskonzert. Die gut besuchten Konzerte sind geprägt von abwechslungsreichen Themen und interessanten Mitwirkenden.

Alle 2 Jahre geht es auf Konzertreise. Sie führte bereits nach Pfronten im Allgäu, ins Fichtelgebirge, nach Tschechien, in den Harz, zum Kaiserstuhl/Elsass, nach Thüringen,zur Mosel und nach Luxemburg. Wie auch heuer in Wörth wurde bei allen Reisezielen  ein Benefizkonzert gespielt.

Leitung: Dirigent Josef Reidmacher

So., 18.06.2017: Perlbachwanderung II

Veranstaltungsort: Start: Weihern
Uhrzeit: 14:00
Eintritt: frei

Foto: Hans Eigenstetter

Die Donau ist vielfach beschrieben und besungen. Die kleinen Bäche jedoch, die die Donau erst zum großen Strom machen, führen ein Schattendasein. Weil sich das zumindest für den Perlbach (auch Gschwellbach) ändern sollte, haben Rettenbach und Wörth im vergangenen Jahr eine Wanderung von der Quelle bis Weihern veranstaltet. Heuer wird nun der Bach von Weihern bis zur Mündung in den Dreieckssee erkundet. Wieder dabei sind Wanderführer Josef Schütz und Autor Josef Schindler.

Sa., 24.06.2017: Blues With A Feeling - 12 Jahre später

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 12; Abendkasse EUR 14

12 Jahre später

Auf den Tag genau vor 12 Jahren war Blues With A Feeling zum ersten Mal in Wörth. Es war die erste Veranstaltung von KiW. Für das Konzert kommen sie noch einmal zusammen: Wolfgang Bernreuther (voc, git), Tom Feiner (harmonica, voc), Rudi Bayer (bass) und Robert Seitz (piano, organ fender rhodes). Mal melancholisch, mal aufbrausend, immer dynamisch und spontan. Und weiterhin mit viel Bluesgefühl in der Stimme und an den Instrumenten.

Di., 18.07.2017: Sommerkonzert der Musikschule

Veranstaltungsort: Scjlosskeller
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: frei; Spenden erwünscht
Künstlerwebsite: www.musikschule-woerth.de

So., 30.07.2017: Jugendgruppe der Kolpingbühne: "Die Bremer Stadtmusikanten" - ein Märchenspaziergang

Veranstaltungsort: Treffpunkt TSV-Sportheim
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: EUR 6,00
Künstlerwebsite: www.kolpingtheater-woerth.de

Kultur.Landschaften

„Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm.

Der Esel läuft fort und findet auf seinem Weg Gefährten, die wie er keine Zukunft haben.

Die Jugendgruppe der Kolpingbühne Wörth, Jugendkulturpreisträger des Landkreises, führt das Märchen bei einem Spaziergang durch das Gschwelltal auf. An verschiedenen Stationen werden die einzelnen Szenen des Märchens aufgeführt.

In den Mittelpunkt der Aufführung stellt die Gruppe die kurze Aufforderung des Esels an den Hahn „… etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Sie will damit auf die Beweggründe der vielen Flüchtlinge die zu uns gekommen sind und immer noch kommen, verweisen.

Die Theateraufführung ist Teil der Veranstaltungsreihe Kultur.Landschaften des Landkreises Regensburg.

So., 06.08.2017: Jugendgruppe der Kolpingbühne: "Die Bremer Stadtmusikanten" - ein Märchenspaziergang

Veranstaltungsort: Treffpunkt TSV-Sportheim
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: EUR 6,00
Künstlerwebsite: www.kolpingtheater-woerth.de

Kultur.Landschaften

„Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm.

Der Esel läuft fort und findet auf seinem Weg Gefährten, die wie er keine Zukunft haben.

Die Jugendgruppe der Kolpingbühne Wörth, Jugendkulturpreisträger des Landkreises, führt das Märchen bei einem Spaziergang durch das Gschwelltal auf. An verschiedenen Stationen werden die einzelnen Szenen des Märchens aufgeführt.

In den Mittelpunkt der Aufführung stellt die Gruppe die kurze Aufforderung des Esels an den Hahn „… etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Sie will damit auf die Beweggründe der vielen Flüchtlinge die zu uns gekommen sind und immer noch kommen, verweisen.

Die Theateraufführung ist Teil der Veranstaltungsreihe Kultur.Landschaften des Landkreises Regensburg.

So., 13.08.2017: Jugendgruppe der Kolpingbühne: "Die Bremer Stadtmusikanten" - ein Märchenspaziergang

Veranstaltungsort: Treffpunkt TSV-Sportheim
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: EUR 6,00
Künstlerwebsite: www.kolpingtheater-woerth.de

Logo Kultur.Landschaften

Kultur.Landschaften

„Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm.

Der Esel läuft fort und findet auf seinem Weg Gefährten, die wie er keine Zukunft haben.

Die Jugendgruppe der Kolpingbühne Wörth, Jugendkulturpreisträger des Landkreises, führt das Märchen bei einem Spaziergang durch das Gschwelltal auf. An verschiedenen Stationen werden die einzelnen Szenen des Märchens aufgeführt.

In den Mittelpunkt der Aufführung stellt die Gruppe die kurze Aufforderung des Esels an den Hahn „… etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Sie will damit auf die Beweggründe der vielen Flüchtlinge die zu uns gekommen sind und immer noch kommen, verweisen.

Die Theateraufführung ist Teil der Veranstaltungsreihe Kultur.Landschaften des Landkreises Regensburg.

Di., 15.08.2017: Jugendgruppe der Kolpingbühne: "Die Bremer Stadtmusikanten" - ein Märchenspaziergang

Veranstaltungsort: Treffpunkt TSV-Sportheim
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: EUR 6,00
Künstlerwebsite: www.kolpingtheater-woerth.de

Kultur.Landschaften

„Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm.

Der Esel läuft fort und findet auf seinem Weg Gefährten, die wie er keine Zukunft haben.

Die Jugendgruppe der Kolpingbühne Wörth, Jugendkulturpreisträger des Landkreises, führt das Märchen bei einem Spaziergang durch das Gschwelltal auf. An verschiedenen Stationen werden die einzelnen Szenen des Märchens aufgeführt.

In den Mittelpunkt der Aufführung stellt die Gruppe die kurze Aufforderung des Esels an den Hahn „… etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Sie will damit auf die Beweggründe der vielen Flüchtlinge die zu uns gekommen sind und immer noch kommen, verweisen.

Die Theateraufführung ist Teil der Veranstaltungsreihe Kultur.Landschaften des Landkreises Regensburg.

Sa., 02.09.2017: Literatur.Landschaften

Veranstaltungsort: Schindler-Stadl
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 9 Euro zzgl. 0,50 Gebühr; Abendkasse 11 Euro

LITERATUR.LANDSCHAFTEN im Rahmen der Landkreiskulturreihe Kultur.Landschaften

Vier Autoren – vier literarische Landschaften. Der Neutraublinger Josef Fendl ist mit Texten über sich wandelnde, manchmal auch verschwindende Kulturlandschaften dabei. Der Wiesenter Liedermacher Ali Stadler trägt Fendl-Vertonungen und eigene humorvolle, hintergründige und nachdenkliche Lieder vor. Aus Amberg reist Friedrich Brandl mit Auszügen aus seinem neuesten Werk „Inmitten meiner grünen Insel“ an. Und der geborene Wörther Josef Schindler berichtet von Kindheits- und Jugenderlebnissen in bäuerlich geprägten Kulturlandschaften.

 

AM ENDE EINES BEWEGTEN LEBENS

Erbaut wurde der Schindler-Stadl 1930 in Tiefenthal, in den 40er Jahren wurde er in den ältesten Stadtteil von Wörth, dem Petersplatz, versetzt. Ca. 1960 ging er dann in das Eigentum der Familie Schindler über, wurde abgebaut und an seinem derzeitigen Standort „Am Brand“ wieder aufgestellt. Lange Jahre prägte er die Landschaft als Solitär, aber dann rückten ihm Neubaugebiete immer näher. Und demnächst muss er Platz für ein neues Siedlungsgebiet machen.

Sa., 16.09.2017: Gaisa, Geyer und Ebmeier mit Marlene - Wenn ich mir was wünschen dürfte

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50 zzgl EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 13,00

Mythos Marlene - ein zeitlos musikalischer Abend für die Dietrich

Sie gehört zu den bekanntesten deutschen Show-Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und wird heutzutage als Deutschlands erster internationaler Star gewürdigt. Eine entsprechend lange Geschichte hat der von ihr geschaffene Mythos: Marlene Dietrich. Die Karriere der Hollywood-Göttin begann in den 1920er-Jahren in Berlin, mit ihrem Entdecker Josef von Sternberg eroberte sie ab 1930 Hollywood, wechselte in späteren Jahren als „schönste Großmutter der Welt“ ins Chanson- und Diseusen-Fach und bereiste mit ihrer „One-Woman-Show“ alle großen Bühnen der Welt – von Las Vegas bis Moskau. Nach jahrelanger Abkehr von der Öffentlichkeit im eigens geschaffenen Exil in Paris endete ihr Leben 1992. Unvergessen ihre erste große Rolle in von Sternbergs „Der blaue Engel“, in dem sie die Friedrich-Hollaender Hits „Ich bin die fesche Lola“ und „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ frech-rotzig singt und den großen Emil Jannings locker an die Wand spielt. Von Sternberg nimmt sie mit nach Amerika, der Rest ist Geschichte. Doch auch als mutige Kämpferin gegen die Nazi-Diktatur wird sie hoffentlich für immer im Herzen der Freigeister bleiben. Ernest Hemingway, ein lebenslanger enger Freund, brachte die Faszination der Dietrich einmal wie folgt auf den Punkt: „Wenn sie nichts hätte außer ihrer Stimme, dann könnte sie dir damit das Herz brechen. Aber sie hat diesen schönen Körper und die zeitlose Schönheit ihres Gesichts. Es spielt keine Rolle, wie sie dir das Herz bricht, wenn sie nur da ist, um es zu heilen."

Ursula Gaisa (voc, Singende Säge), Annette Ebmeier (rez, voc) und Eberhard Geyer am Klavier werden wie schon in ihrem Hildegard Knef-Programm - Hilde war übrigens eine gute Freundin von Marlene - die Facetten der schillernden Diva ausloten, Liebesbriefe, Adressbücher und literarische Schätze ausgraben und zu Gehör bringen und natürlich ihre musikalischen Hits präsentieren. Beste Unterhaltung mit historischen Hintergründen garantiert.

Fr., 06.10.2017: Hundling: Ois Chicago

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 14 zzgl. 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 16
Künstlerwebsite: www.hundling.net/

Der Hundling, das ist der Münchner Phil Höcketstaller, ein Bazi, ein musikalischer Strawanzer, ein bairischer Bluesman auf „da Roas“. Egal wo es ihn auch hin verschlägt, er findet stets etwas Interessantes zu entdecken. Mal rock'n rollig, mal folkig, mal funky oder offbeat-lastig streift der Gitarrist, Sänger und Songwriter mit seinen bairischen Texten durch ein Revier, das von München-Untergiesing bis Chicago reicht, das Große im Kleinen suchend, vom Alltäglichen ausgehend ins Philosophische driftend.

Unterstützt wir Phil Höcketstaller von einer hochkarätigen Band aus der Münchner Jazz- und Blues Szene. Allesamt virtuos an ihren Instrumenten, vertraut mit leisen wie lauten Stimmungen, von der Ballade bis zu wildem Rock'n Roll, verwandeln sie jeden Konzertsaal mir nix dir nix in einen brodelnden Hexenkessel.

Sa., 14.10.2017: Old Folks - Der Tango kriegt den Blues

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 11,50 zzgl.0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 14,00

Der Tango kriegt den Blues.

So lautet das Motto der Regensburger Band The Old Folks mit: Sepp Frank (Chambergrass,Trio Trikolore) - Akkordeon und Gesang, Hans “Yankee“ Meier (Voice & Strings) - Gitarre und Gesang und Wolfgang Berger (Boris Gammer Quintett) - Kontrabaß und Gesang.

Die schönsten Stücke aus den verschiedenen musikalischen Welten von Walzer bis Klezmer,

von Tango bis Blues, von Folk bis Bluegrass - aber immer mit einer Prise Humor und der Bühnenerfahrung von 30 Jahren präsentiert ... und vor allem: handgemacht und „ unplugged“.

Ein im besten Sinne „ Bunter Abend!“

Sa., 28.10.2017: Vernissage zur Ausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

So., 29.10.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 14:00 - 16:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Fr., 03.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 18:00 - 20:00
Eintritt: FREI

Jonas Herdegen

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

So., 05.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 14:00 - 16:00
Eintritt: frei

Simon Herdegen

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Fr., 10.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 18:00 - 20:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

So., 12.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 14:00 - 16:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Fr., 17.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 18:00 - 20:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Sa., 18.11.2017: Celtic Four - Schottisch-Irische Musik

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK € 15 zzgl. € 0,50 Gebühr; € 17 Abendkasse
Künstlerwebsite: maccandc.de/content/?page_id=159

The Wild Rover, Molly Malone oder Whiskey in the Jar, wer kennt sie nicht, die bekannten Lieder von der grünen Insel. Diese und viele andere  traditionelle Songs bringen „MacC&C Celtic Four“ mit auf die Bühne. Das vielfältige Repertoire der vier niederbayerischen Vollblutmusiker reicht von stimmungsvollen Balladen über fetzige Pub-Songs bis hin zu grandiosen Instrumentalstücken.  Dabei kommen die typischen  Instrumente wie z.B. Dudelsack, Fiddle, Akkordeon,  Bódhrán oder Tinwhistle zum Einsatz. Daß das Ganze mit viel bayrischem Humor präsentiert wird, macht  MacC&C Celtic Four so einmalig und sorgt für ein absolut kurzweiliges Konzertereignis.

ERLEBEN SIE EINEN ABEND LANG SCHOTTISCH-IRISCHE LEBENSFREUDE!

So., 19.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 14:00 - 16:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Sa., 02.12.2017: Herbert Pöhnl und Sven Ochsenbauer: Hinterbayerisches und HoamadJazz

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30 - 22:15
Eintritt: VVK: EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.hinterbayern.de/Lesungen_Start.php

Bilder, Worte und Akkorde aus einer nicht-imaginären Region

Ist es ein Jazzkonzert oder ein Volksmusikabend? Die Antwort ist weitaus weniger relevant, als der Spaß, den das Hören gewährt, wenn Herbert Pöhnl (neue) Texte aus Hinterbayern liest und Sven Ochsenbauer seine neueste, seine siebte CD vorstellt: HoamadJazz. Stücke wie Woiddahoam, de olde Kath oder Fein sein werden mit den Blue Notes seines Jazz-Pianos aufregend anders interpretiert.

Pöhnls Protagonisten sind Gemütlichkeitsmanager, Waldler mit Migrationshintergrund und Lewakassemmel-Königinnen. Alle leben die alltägliche Gleichzeitigkeit von Tradition und Moderne und das ist ebenso spannend wie zum Schmunzeln. Pöhnl stellt Bekanntes anders vor, dokumentiert mit seiner Fotografie.

Also doch ein Heimatabend - damit Ihnen Hören und Sehen nicht vergehen.

So., 17.12.2017: Weihnachtskonzert der Musikschule

Veranstaltungsort: Pfarrkirche St. Petrus
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei; Spenden erbeten
Künstlerwebsite: www.musikschule-woerth.de

Mo., 01.01.2018: Neujahrskonzert mit Milorad Romic und Helmut Nieberle

Veranstaltungsort: Rondellzimmer auf Schloss Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 13

Nach dem großen Erfolg des Neujahrskonzertes 2017 ist die Fortführung im Jahr 2018 unabdingbar.

Klassische Gitarre und Jazzgitarre - zwei Welten bislang. Doch Gegensätze ziehen sich an! Milorad Romic (klassische Gitarre) und Helmut Nieberle (Jazzgitarre) sind die ungewöhnliche Liaison eines Duos eingegangen. Ohne einen Ton falscher Gemeinsamkeit harmoniert ihr Gitarrenduo gerade darin, dass keiner seine Eigenheiten verleugnet. Weder spieltechnisch noch interpretatorisch geht es um die Anmaßung fremden Könnens, um verjazzte Klassik oder klassisch stilisierten Jazz. Was dieses Duo stattdessen von sich hören lässt, ist der spannende Zusammenklang unvergleichlich unterschiedlicher Spielarten der Gitarre. Und ein Programm bei dem beide, der Klassiker und der Jazzer, einen Blick über ihren Tellerrand wagen. Das Repertoire besteht aus Klassikern von Vivaldi, Scarlatti und Bach sowie eigenen Kompositionen.

Fr., 05.01.2018: Edeltraud Forster & Berit Proctor: Märchen und Geschichten zur Rauhnacht

Veranstaltungsort: Rondellzimmer im Schloss oder Bürgersaal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: EUR 7,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 9,00

Die Rauhnächte, das ist die Zeit zwischen der Thomasnacht am 21. Dezember und den Hl. Drei Königen am 6. Januar. In manchen Gebieten erstreckt sie sich allerdings über einen kürzeren Zeitraum.

Grausige Geschichten bekam man in der Kindheit über die Gestalten der Rauhnächte zu hören. Hierzulande am bekanntesten sind der bluadige Thamerl oder auch der Thamerl mit dem Hammerl und die bluadige Luzier, von der behauptet wird, dass sie einem den Bauch aufschlitzt, wenn sie einen erwischt.

Um diese magische Mitwinterzeit ranken sich viele Geschichten. Die Erzählerinnen Berit Proctor und Edeltraud Forster laden Sie ein, sich der Magie dieser Nächte hinzugeben und vielleicht dem einen oder anderen Andersweltlichen zu begegnen.

Sa., 27.01.2018: Marion Weickl & Agustín Santos Vargas Mejía

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: EUR 10,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12,00

Marion Weickl, Querflöte und Saxophon

Agustín Santos Vargas Mejía  

Klassik, Swing, Jazz, Folklore ….

Fr., 23.02.2018: Eve and the gorgeous glow

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 11
Künstlerwebsite: www.eatgg.com

Eve and the gorgeous glow fanden ihren Anfang als Singer-Songwriter-Projekt 2010 im Alleingang von Eva Schiebelsberger (Gitarre, Gesang). Nach Studioaufnahmen zum ersten Album im Sommer 2011 und einem Debütauftritt war sehr schnell klar: diese Songs lassen sich ausbauen!
Von 2012 bis Ende 2014 bestand die Band aus Veronika Gebhardt (Hackbrett, Flöte, Drehleier) und Josef Achatz (Akkordeon, Percussion, Gesang, Posaune).

Songwriterin Eve verwendet gerne unterschiedlichster Genres, von Blues über Latino bis hin zu Folkeinflüssen. Bunt gemischt mit eigenen Songs und mit einigen nicht gerade üblichen Coversongs im Gepäck (Alela Diane, System of a Down …) bewiesen Eve and the gorgeous glow, dass Hackbrett und Akkordeon sich gut mit modernem Singer-Songwriting verbinden ließen.

Seit Anfang 2015 begleiten Stefanie Lindner (Geige) und Thomas Urlbauer (Percussion) die Auftritte von Eve and the gorgeous glow und geben den Liedern eine neue Ausstrahlung. Man darf weiterhin gespannt sein!

So., 11.03.2018: Andrea Rössler: TransAfrika – Von Kairo nach Kapstadt

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: Vorverkauf EUR 6,50; Kasse EUR 7,00
Künstlerwebsite: www.roessler-andrea.de/

Südafrika

2. Teil: Von Kenia nach Südafrika

Wie immer alleine unterwegs, in klapprigen Bussen, LKWs, auf überfüllten Fähren und per Anhalter. Elf Länder, vom Meer über die Wüste bis hin zum grünen Rift Valley Ostafrikas, viele tausend Eindrücke, ungezählte wunderbare Kontakte, nicht zuletzt durch die Mitarbeit bei einigen sozialen Projekten – die Mischung macht den Reiz dieser Reisereportage aus.

Ferien in Mombasa? Klar, man kennt sie doch, die schönen Strände von Kenia. Aber statt Strandleben in der großen Stadt wohnen? Und das auch noch mitten im Ramadan?

In Hotels wohnen kann ja jeder – aber das Leben mit einer einheimischen Familie macht das Reisen gleich noch viel spannender,  zumal auch das Gesellschaftliche gleich mitgeliefert wird, z.B. eine traditionelle Hochzeit bei Arusha, Tansania.

Ausgesprochen spannend auch die Feierlichkeiten zum Ende des Ramadan auf Sansibar.

Eher neu auf der touristischen Landkarte ist Mosambik. Wunderschöne Strände, türkises Meer und viele Fischgerichte. Leider auch schrottreife Busse, gruslig frühe Abfahrtszeiten und extrem überteuerte Hotels. Dafür ist man dann sehr häufig der einzige Tourist...

Reisen nach Simbabwe? Das Land, das Robert Mugabe seit Jahrzehnten versucht, zu ruinieren? Ja, unbedingt! Ganz besonders freundliche Bevölkerung, tolle Landschaften, viele Nationalparks!

Und Südafrika – nicht gefährlich? Die Schauerstories sind ja nicht unbekannt... An der Ampel bei rot nicht halten, Auto von innen abschließen, wenn man fährt, nie nachts unterwegs sein...

Alles so gemacht, wie man es nicht tun sollte – und trotzdem überlebt! Südafrika lebt von seinen grandiosen Landschaften, den vielen wilden Tieren und von seiner bunten Bevölkerung! Ein wunderschönes Land – aber in manchen Gegenden nicht wirklich afrikanisch....

Ganz anders dagegen das kleine Königreich Lesotho. Bettelarm, aber wunderschön. Trekking, Dörfer, freundliche Menschen, Berge und Schluchten – all das macht dieses winzige Land aus.

Kapstadt – für viele Touristen die schönste Stadt der Welt. Für mich das Ende einer Reise.

Oder doch noch mal schnell 1500 Kilometer weiter nach Windhoek in Namibia? Natürlich – für Freunde von der letzten Reise macht man schon mal einen kleinen Umweg....

Sa., 17.03.2018: Der vogelfreie Vogelmayer

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 11,50 + EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 14,--
Künstlerwebsite: www.vogelmayer.de

Mit seinen bissigen und teils radikalen Texten gelingt dem Poesiepiraten der gekonnte Spagat zwischen scharfzüngigem Kabarett und derber Komik, seine Lieder regen zum Nachdenken an und sorgen auch immer für vergnügliche Heiterkeit beim Publikum. Den bayerischen Musikkabarettisten und Liedermacher sollten sich Liebhaber des frechen Wortwitzes, hintersinniger Texte und der exotischen Kleinkunst keinesfalls entgehen lassen. Wenn sich der „Vogelmayer“ mit der Gitarre bewaffnet, schlagen die Texte seiner Lieder wie Geschosse bei den Zuhörern ein.

Sa., 14.04.2018: Saitenwind - Schlager und Filmmusik

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30


Saitenwind, das ist rhythmische Saitenmusik, abweichend von den gängigen Zitherklischees. Bereits die Zithern schauen bei uns etwas anders aus:

Hochglanz in „Rot“ und „Grün“

3 Zitherspielerinnen, die Lust darauf haben, mal Neues und Ungewohntes mit ihren Instrumenten auszuprobieren. Mit dabei Gitarre, Kontrabass und Percussion.

Andere Saiten“, das Motto von Saitenwind: Die Zither kann mehr als „nur“ Volksmusik. Natürlich sind Boarische und Polkas im Repertoire, aber die hören sich bei Saitenwind etwas anders an, frech und rhythmisch, und zuweilen klingt auch etwas Swing mit. Gefühlvolle Balladen im Wechsel mit schwungvollen Rhythmen aus den verschiedensten Musikrichtungen, alles in allem, Zithermusik, die man so nicht erwartet.

Vor uns ist keine Musikrichtung sicher. „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“.

Das Publikum wird mitgenommen auf eine musikalische Reise von der klassischen Sonate über Folk, bis hin zu Rock und Pop. Und spätestens bei „Smoke on the water“ merkt man, die Zither groovt.

Bandmitglieder:

Groß Gabi, Zither (Zinzendorf)

Karl Bärbel, Zither (Kruckenberg)

Karl Christine, Zither (Kruckenberg)

Groß Gabriele, Percussion (Wörth)

Edi Bauer, Gitarre (Falkenstein)

Uwe Gewald, Kontrabass (Falkenfels)

Fr., 20.04.2018: Alaska – Gletscher, Gold und Grizzlys - Reisevortrag von Christian Rauscher

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 6,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr; Kasse EUR 7,-

Von den Regenwäldern an der Pazifikküste in die Goldgräberstadt Dawson und zu den Grizzlys am Denali.

 

Unsere Reise beginnt im Süden Alaskas, wo die tiefhängenden Wolken, die der Pazifik mit sich bringt, in den Regenwäldern abregnen. Wir beobachten den Zug der Lachse in ihre Laichgründe und berühren das Eis millionenjahre alter Gletscher.

Weiter geht die Reise über die verfallene Kupfermine von Kennicott. Wir besuchen alte Trappersiedlungen, die am Weg liegen, und verbringen mehrere Tage am Kluane Lake im gleichnamigen Nationalpark. Dort geraten wir in einen Sturm aus Gletscherstaub und fliegen mit einem Kleinflugzeug über die Berg- und Gletscherwelt dieser einsamen Region.

Wir folgen der alten Route der Goldgräber von Skagway aus mit einer historischen Eisenbahn über den White Pass. Weiter geht es den Yukon entlang bis nach Dawson. Hier im Norden scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ob im Spielsaloon „Diamond Tooth Gertie“ oder beim Goldwaschen, hier fühlt man sich hundert Jahre in der Zeit zurückversetzt.

Nächstes Ziel ist der Dempster Highway, wo uns in der endlosen Tundra der Indian Summer mit seinen verschwenderischen Farben verzaubert. Der „Top of the World Highway“ und der Denali Highway führen uns nach Westen zum Denali Nationalpark mit dem gleichnamigen höchsten Berg Nordamerikas, dessen schneebedeckte Gipfel am wolkenlosen Himmel erstrahlen. Hier begegnen uns neben unzähligen Karibus endlich auch die Herrscher der Wildnis, mächtige Grizzlys, die sich jetzt kurz bevor der Winter Einzug hält mit nahrhaften Beeren und Kräutern vollfressen.

Zum Abschied beschenkt uns der Himmel mit dem Tanz der Nordlichter – ein unvergessliches Erlebnis!

Sa., 05.05.2018: Steffi Denk & Hans "Yankee" Meier

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30


So., 13.05.2018: Conny und die Sonntagsfahrer: Komm’ ein bisschen mit nach Italien

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00


Kommen Sie ein bisschen mit nach Italien und erleben Sie mit Conny und den Sonntagsfahrern eine musikalische Zeitreise zurück in die Wirtschaftswunderzeit. Lauschen Sie den Mandolinen im Mondschein und lassen Sie sich in die 50er Jahre entführen. Conny lädt Sie nachts in die Bar ein, Peter macht seinem Sugar Baby eine Liebeserklärung, Alexander geht sieben Mal die Woche aus und wenn Freddy kommt, träumt ganz Paris von der Liebe!

Nachdem Freddy als Straßenmusikant nur mäßig erfolgreich ist, vertreibt er sich seine Zeit mit seinem Handy und diversen Apps. Spaßeshalber probiert er auch die App„Reise in die 50er Jahre“ aus und landet tatsächlich in der Zeit der Wirtschaftswunder.

Die Sängerin Conny und ihre Kollegen Peter und Alexander verpflichten ihn prompt als Bassisten für einen Fernsehauftritt im Palast-Hotel in San Remo und schon kann die (Zeit-) Reise nach Italien beginnen. Erleben Sie ein Musiktheater der besonderen Art, mit Witz, Charme und vielen musikalischen Perlen der 50er Jahre.

Sa., 09.06.2018: Andrea Limmer: „Aus is'! - Sperrstundenkabarett“

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.andrea-limmer.de/

         Andrea Limmer hat sich in ihrem neuen Programm „Aus is'!“ mit Anfang und Ende beschäftigt. Warum schwankt man in der heutigen Zeit dauernd zwischen Fern- und Heimweh? Wie schafft man es, sicher aus- oder umzusteigen? Um das zu klären, nimmt sie die Zuschauer auf eine rasante Odyssee durch das wirkliche Leben mit.

         Die Limmerin hat viel gesehen und eben das präsentiert sie charmant wie stimmgewaltig in schreiend komischen Figuren und tragisch-lustigen Liedern. Da marschieren zum Beispiel die 80-jährige Adoptivgroßmutter Zilli auf, die mit ihrer Mistgabel einen Guerillakrieg gegen die Gefahren der Moderne anzettelt, sowie die neu durchgestylte Land- und Forstbevölkerung, dicht gefolgt von der linken Halbtags-Hippster-Hippie-Philosophin Hannah, die ihren Verstand mit viel Bewusstsein für alles ins bewusstlose Aus schießt. Und freilich fehlen auch die Männer nicht, die einem entweder sofort ein „Aus is'!“ entlocken – oder eben dieses nicht verstehen wollen.

         Ob man trotz windstillem Alltag, hohen Hoffnungswellen, säuselnden Strandhaubitzen, Kochkraken auf allen Kanälen und einem schon längst seeuntauglichen Steuermann im sicheren Hafen „Heimat“ einläuft? Das stellt sich erst heraus, wenn es auch am Ende dieser Show heißt: „Aus is'!“

Sa., 14.07.2018: "Salome" - Tanztheater nach der Tragödie von Oscar Wilde

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30

Künstlerwebsite: www.tanzausbildung-regensburg.de

Die Figur der Salome hat Malerei und Literatur schwer beschäftigt. Für Oscar Wilde ist sie die Verkörperung der Kunst selbst: Die verlorene Unschuld der Natur, die schafft und zerstört. Salome's Tragödie spielt sich ab zwischen der Begierde ihres Stiefvaters und ihrer Hoffnung auf Rettung durch die reine Liebe eines makellosen Helden, der sie nicht ansehen will. Die Inszenierung der Salome übersetzt Oscar Wilde's bildreiche Sprache in die Symbolsprache des Tanzes und lädt die Zuschauer ein, im faszinierenden Ambiente der Freilichtbühne auf der Burg Wolfsegg Salome genauer zu betrachten.

Für Konzept und Durchführung zeichnet die Tanzakademie Helene Krippner (TAHK), Schule für professionelle Tanz- und Performancekunst im Kloster Pielenhofen, verantwortlich. 

Sa., 15.09.2018: Karin Zimny: Dirndlalarm

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12
Künstlerwebsite: www.zimny-music.de/

Ein Kleid packt aus.
Raus aus dem Pott, auf zu neuen Horizonten!
Karin Zimny balanciert auf dem Weißwurstäquator. Die klapperdürre Ruhrpottkomödiantin schlüpft ins üppige Dirndlkleid. Plötzlich sieht sie ihre Füße nicht mehr und verliert jede Bodenhaftung. Mit der neuen Münchner Freiheit vor der Brust scheint sie plötzlich so attraktiv wie der weiße Wal.

Der Ehegrill ist offensichtlich aus, doch irgendwie fühlt sie sich immer noch heiß wie „Frittenfett“. Sind das schon die berühmten Hitzewellen? Aber Karin Zimny wechselt nicht nur niveauvoll in die Jahre, sondern singt sich, mit eindrucksvoller Stimme, durch ein erstaunliches Musikrepertoire. Dirndlalarm, ein Kabarett und Comedy Programm mit Haken und Ösen, zwischen Wollstrümpfen und High Heels.
Kann sein das das Leben ein Dschungelcamp ist und man so manche Made in Germany schlucken muss, aber lieber niveauvoll Scheitern als mit Känguruhoden das Bett zu teilen!
Dirndlalarm, freuen Sie sich auf einen Abend, der tiefe Einblicke gewährt.

So., 07.10.2018: Murr, Braun & Bittenbinder: Käfer Mary und Graf Bremsula

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: Kinder bis 15 Jahre 9,50 €; Erwachsene 12,50 €; Familien 28,50 €
Künstlerwebsite: www.die-bayerischen-bremer-stadtmusikanten.de/BB/Willkommen.html

Eine lustige Märchenerzählung mit Musik von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr. Gast: Johanna Bittenbinder
Nach ihren beliebten bayerischen Märchen und „Käfer Mary und die Kakerlaken-Mafia“ erzählen Stefan Murr und Heinz-Josef Braun nun ihren zweiten bayerischen Insektenkrimi. 

Sie schlüpfen dabei, unterstützt von Johanna Bittenbinder, wieder in alle Rollen, singen lustige Lieder, und lassen eine Almwiese und ihre kleinsten Bewohner lebendig werden.

Es regnet, regnet, regnet. Keine Urlauber weit und breit auf unserer Almwiese. Ideales Badewetter für die Regenwurmfamilie. Und auch Käfer Mary und ihre Stammgäste amüsieren sich im Tankstellen-Restaurant bei einer Partie „Insekt, ärgere Dich nicht“, als plötzlich die zwei Schneckenpolizisten völlig zerstochen auftauchen... Gehen Graf Bremsula und seine Blutsauger jetzt etwa auf Insekten los?  

Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Fr., 12.10.2018: Vernissage zur Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Sa., 13.10.2018: Folsom Prison Band „Tribute to Cash and Countrymusic“

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 16.00 zzgl. VVK Gebühren; AK: EUR 20,00
Künstlerwebsite: www.folsomprisonband.com

Die Folsom Prison Band hält die Erinnerung an den legendären Johnny Cash wach und führt fort, was Cash einst schuf. Eine Hommage zu Ehren des Königs der Country-Music mit Hits und Raritäten, bei der die Spur von anfänglichem Material bis zu den späten American Recordings reicht. Doch in diesem Programm steckt mehr: Aufgebaut um die Songs von JR Cash, welche knapp die Hälfte des vielfältigen Programms einnehmen, findet sich zudem Material seiner  Weggefährten und deren, dessen Musik die Legende so beeinflusst hat: Willie Nelson fehlt dabei ebenso wenig wie Kris Kristofferson, Hank Williams, Elvis Presley oder Buddy Holly. Gefühlvoll interpretiert dabei Roman Hofbauer mit seiner einzigartigen Stimme die Songs der Legende Cash, unterlegt durch den stampfenden Rhythmus der Akustik-Gitarre. Der zweite Eckpfeiler der Band besteht aus dem Salzburger Ausnahmegitarristen Martin Langer. Wenige kennen die Musikgeschichte so gut wie er und genauso wenige können ihr Wissen in einem grandios virtuosen Gitarrenspiel umsetzen. Dabei werden die Songs interpretiert, nicht einfach nur nachgespielt, sondern vielmehr mit dem eigenen Stempel versehen – eine tiefe Verneigung vor den Originaltiteln. Umgemünzt auf die Sologitarre bedeutet das, dass man neben den typischen Grooves auch immer wieder Einflüsse aus New Orleans – feinste Jazz-Nuancen- entdeckt. Diese bislang einmalige Kombination hebt dieFolsom Prison Band ganz deutlich aus dem einfachen Genre „Country & Blues“ hervor, denn die Combo schafft damit einen eigenen Stil.

Mit authentischem Sound und gefühlvollen Interpretationen kann man sich auf ein echtes Konzerterlebnis freuen, in dem die Tiefe und Schwere von Cashs Liedern glaubwürdig wiedergegeben wird. Dabei wird man wird eingeladen auf eine musikalische Zeitreise.Umrahmt werden die Lieder mit Hintergrundgeschichten über deren Entstehung und die Zeit in der sie geschrieben wurden.

Das Publikum wird auf einen Streifzug durch den amerikanischen Süden mitgenommen. Unsterbliche Cash-Klassiker wie „Walk the line“ oder „Ring of Fire“ gehören ebenso dazu wie „Man comes around“ als auch Nummern von Wegbegleitern des „Man in Black“ wie etwas Willie Nelson, Elvis Presley oder Bob Dylan.

Beide Musiker sind seit Jahren zusammen unterwegs, unter anderem sind sie als Support der Bellamy Brothers auf der Bühne und haben den Titelsong zum „Austrian King of Country“ aufgenommen. Ein Abend mit der Folsom Prison Band heißt tief eintauchen in eine andere Welt, in den Südwesten der USA und einer musikalischen Zeitreise zu den Wurzeln des Country, Blues und Rock`n Roll zu folgen und dabei auf gute alte Bekannte zu treffen. Ein echtes Konzerterlebnis wartet auf die Besucher.