Programmübersicht

  • Einlass ist generell 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn, soweit nicht anders angegeben.
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  • Reservierte Karten müssen spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

Sa., 18.11.2017: Celtic Four - Schottisch-Irische Musik - AUSVERKAUFT! Ausverkauft

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK € 15 zzgl. € 0,50 Gebühr; € 17 Abendkasse
Künstlerwebsite: maccandc.de/content/?page_id=159

The Wild Rover, Molly Malone oder Whiskey in the Jar, wer kennt sie nicht, die bekannten Lieder von der grünen Insel. Diese und viele andere  traditionelle Songs bringen „MacC&C Celtic Four“ mit auf die Bühne. Das vielfältige Repertoire der vier niederbayerischen Vollblutmusiker reicht von stimmungsvollen Balladen über fetzige Pub-Songs bis hin zu grandiosen Instrumentalstücken.  Dabei kommen die typischen  Instrumente wie z.B. Dudelsack, Fiddle, Akkordeon,  Bódhrán oder Tinwhistle zum Einsatz. Daß das Ganze mit viel bayrischem Humor präsentiert wird, macht  MacC&C Celtic Four so einmalig und sorgt für ein absolut kurzweiliges Konzertereignis.

ERLEBEN SIE EINEN ABEND LANG SCHOTTISCH-IRISCHE LEBENSFREUDE!

So., 19.11.2017: Simon und Jonas Herdegen: Fotoausstellung "Perspektivenwechsel"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 14:00–16:00
Eintritt: frei

In der Fotoausstellung „Perspektivenwechsel“ möchten die beiden jungen Künstler Simon und Jonas Herdegen dem Besucher die Möglichkeit geben, Kultur und Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten. Jonas fotografiert hauptsächlich mit einer Drohne aus der Vogelperspektive. Dabei will er einfache und bekannte Motive, wie Wälder und Straßen aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Auch Simon möchte mit seiner Fotografie das bewusste Suchen nach untypischen Perspektiven anregen. Bei ihm handelt es sich primär um Bilder im urbanen Raum.

Ziel beider Künstler ist es, die Betrachtungsweise von Kultur und Landschaft zu erweitern.

Jonas Herdegen ist 18 Jahre alt. Er besucht die Q12 des Gymnasiums Neutraubling. Sein Bruder Simon, 21 Jahre alt, ist Schüler der Akademie für Gestaltung Regensburg.

Sa., 02.12.2017: Herbert Pöhnl und Sven Ochsenbauer: Hinterbayerisches und HoamadJazz

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30–22:15
Eintritt: VVK: EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.hinterbayern.de/Lesungen_Start.php

Bilder, Worte und Akkorde aus einer nicht-imaginären Region

Ist es ein Jazzkonzert oder ein Volksmusikabend? Die Antwort ist weitaus weniger relevant, als der Spaß, den das Hören gewährt, wenn Herbert Pöhnl (neue) Texte aus Hinterbayern liest und Sven Ochsenbauer seine neueste, seine siebte CD vorstellt: HoamadJazz. Stücke wie Woiddahoam, de olde Kath oder Fein sein werden mit den Blue Notes seines Jazz-Pianos aufregend anders interpretiert.

Pöhnls Protagonisten sind Gemütlichkeitsmanager, Waldler mit Migrationshintergrund und Lewakassemmel-Königinnen. Alle leben die alltägliche Gleichzeitigkeit von Tradition und Moderne und das ist ebenso spannend wie zum Schmunzeln. Pöhnl stellt Bekanntes anders vor, dokumentiert mit seiner Fotografie.

Also doch ein Heimatabend - damit Ihnen Hören und Sehen nicht vergehen.

Fr., 08.12.2017: Buchvorstellung: Josef Schindler "Saupech und Schweineglück"

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei

Buchcover

Viele Male hat er schon in Wörth aus seinen Erinnerungen gelesen. Jetzt sind diese und weitere Texte von Josef Schindler als Buch erschienen.

Der Attenkofer Verlag und KiW stellen das Buch vor. Dazu gibt es ein wenig Musik, Getränke und einen kleinen Imbiss. Jedermann ist willkommen. 

 

So., 17.12.2017: Weihnachtskonzert der Musikschule

Veranstaltungsort: Pfarrkirche St. Petrus
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei; Spenden erbeten
Künstlerwebsite: www.musikschule-woerth.de

Do., 28.12.2017: Rundumadum um Wiard

Veranstaltungsort: Bürgerhaus
Uhrzeit: 18:00–22:00
Eintritt: frei

Dagmar Schweiger aus Kiefenholz stellt erstmalig ihre Fotografien aus.

Viele ihrer Bilder entstehen in den Landschaften rund um Wörth. Eine weitere Leidenschaft von ihr sind Makroaufnahmen.

Dia Ausstellung ist bis zum 14. Januar 2018 jeden Tag zu den Öffnungszeiten des Bürgerhauses zu besichtigen. Am 14. Januar findet im Bürgersaal eine kleine Finissage statt.

Mo., 01.01.2018: Neujahrskonzert mit Milorad Romic und Helmut Nieberle

Veranstaltungsort: Rondellzimmer auf Schloss Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 13

Nach dem großen Erfolg des Neujahrskonzertes 2017 ist die Fortführung im Jahr 2018 unabdingbar.

Klassische Gitarre und Jazzgitarre - zwei Welten bislang. Doch Gegensätze ziehen sich an! Milorad Romic (klassische Gitarre) und Helmut Nieberle (Jazzgitarre) sind die ungewöhnliche Liaison eines Duos eingegangen. Ohne einen Ton falscher Gemeinsamkeit harmoniert ihr Gitarrenduo gerade darin, dass keiner seine Eigenheiten verleugnet. Weder spieltechnisch noch interpretatorisch geht es um die Anmaßung fremden Könnens, um verjazzte Klassik oder klassisch stilisierten Jazz. Was dieses Duo stattdessen von sich hören lässt, ist der spannende Zusammenklang unvergleichlich unterschiedlicher Spielarten der Gitarre. Und ein Programm bei dem beide, der Klassiker und der Jazzer, einen Blick über ihren Tellerrand wagen. Das Repertoire besteht aus Klassikern von Vivaldi, Scarlatti und Bach sowie eigenen Kompositionen.

Sa., 13.01.2018: Edeltraud Forster & Berit Proctor: Märchen und Geschichten zur Rauhnacht

Veranstaltungsort: Rondellzimmer im Schloss
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: EUR 7,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 9,00

Die Rauhnächte, das ist die Zeit zwischen der Thomasnacht am 21. Dezember und den Hl. Drei Königen am 6. Januar. In manchen Gebieten erstreckt sie sich allerdings über einen kürzeren Zeitraum.

Grausige Geschichten bekam man in der Kindheit über die Gestalten der Rauhnächte zu hören. Hierzulande am bekanntesten sind der bluadige Thamerl oder auch der Thamerl mit dem Hammerl und die bluadige Luzier, von der behauptet wird, dass sie einem den Bauch aufschlitzt, wenn sie einen erwischt.

Um diese magische Mitwinterzeit ranken sich viele Geschichten. Die Erzählerinnen Berit Proctor und Edeltraud Forster laden Sie ein, sich der Magie dieser Nächte hinzugeben und vielleicht dem einen oder anderen Andersweltlichen zu begegnen.

Sa., 24.02.2018: Marion Weickl & Agustín Santos Mejía Vargas

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: EUR 10,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12,00

In diesem Konzert widmet sich Marion Weickl ihrem Lieblingsinstrument, der Querflöte. Begleitet wird sie von Agustín Santos Mejía Vargas am Flügel. Beide bieten ein bunt gemischtes Programm mit Klassik, Swing und auch Folklore aus verschiedenen Epochen und Ländern. Zu hören gibt es Kompositionen von Achille Simonetti, Gabriel Fauré, Camille Saint-Säens, Richard R. Bennett, Edvard Grieg, Enrique Granados, César Cui, Pyotr I. Tschaikovsky und vielen mehr. Es soll ein abwechslungsreicher Abend mit romantischen wie auch virtuosen Stücken werden. Einfach Musik zum Wohlfühlen und Genießen…

Marion Weickl
Die Oberachdorferin Marion Weickl begann bereits im Alter von acht Jahren bei den Wörther Jungbläsern mit dem Saxophonspielen. Jedoch galt schon damals ihre Liebe der klassischen Musik und nach einem Querflötenkonzert war sie von diesem Instrument so angetan, dass sie dann auch mit 12 Jahren an der Musikschule Wörth bei Christoph Schmid mit dem fundierten Unterricht an der Querflöte begann. Sie übte wie besessen und ihr Lehrer war so begeistert von ihr, dass er sie bereits ein Jahr später an seiner Seite im Orchester mitspielen ließ. Es folgten viele Soloauftritte und bis heute kann man sie in unterschiedlichen Formationen hören. Immer wieder nimmt sie auch an Fortbildungskursen teil, z. B. beim Meisterkurs von Olivier Tardy. Inzwischen hat sie sich auch wieder vermehrt dem Saxophon gewidmet und spielt nun Alt-, Tenor und Baritonsaxophon z. B. beim Schwandorfer Tanzorchester Golden Gate. Gerne widmet sie sich auch der Folkmusik und ist bei den „The McBlack`s“ (vor kurzem geänderter Bandname, vormals Drunken Lords)mit irisch angehauchter Musik dabei, wo sie im August beim Wiesenter Donauwaldbrettl auch voll überzeugten.


Augustín Santos Mejía Vargas
Augustín Mejia, geboren 1992, begann mit 14 Jahren das Orgelspielen am Musikkonservatorium in Mexiko-Stadt. Später bekam er Unterricht in der Orgelklasse von Victor Contreras und in der Cembaloklasse von Miguel Cicero. Über sein reguläres Studium hinaus nahm er an verschiedenen Meisterklassen teil, bei Éric Lebrun und Matteo Venturini. Nach seinem Studium in Mexiko begann er 2015 ein Studium an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik im Konzertfach Orgel in der Orgelklasse von Markus Rupprecht. Er spielt regelmäßig Konzerte bei verschiedenen Orgelfestivals in Mexiko, z. B. das Festival von Santa Prisca oder das Internationale Orgelfestival in Mexiko-Stadt 2014.
Zudem ist er auch als Pianist sehr gefragt.

So., 11.03.2018: Andrea Rössler: TransAfrika – Von Kairo nach Kapstadt

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: Vorverkauf EUR 6,50; Kasse EUR 7,00
Künstlerwebsite: www.roessler-andrea.de/

Südafrika

2. Teil: Von Kenia nach Südafrika

Wie immer alleine unterwegs, in klapprigen Bussen, LKWs, auf überfüllten Fähren und per Anhalter. Elf Länder, vom Meer über die Wüste bis hin zum grünen Rift Valley Ostafrikas, viele tausend Eindrücke, ungezählte wunderbare Kontakte, nicht zuletzt durch die Mitarbeit bei einigen sozialen Projekten – die Mischung macht den Reiz dieser Reisereportage aus.

Ferien in Mombasa? Klar, man kennt sie doch, die schönen Strände von Kenia. Aber statt Strandleben in der großen Stadt wohnen? Und das auch noch mitten im Ramadan?

In Hotels wohnen kann ja jeder – aber das Leben mit einer einheimischen Familie macht das Reisen gleich noch viel spannender,  zumal auch das Gesellschaftliche gleich mitgeliefert wird, z.B. eine traditionelle Hochzeit bei Arusha, Tansania.

Ausgesprochen spannend auch die Feierlichkeiten zum Ende des Ramadan auf Sansibar.

Eher neu auf der touristischen Landkarte ist Mosambik. Wunderschöne Strände, türkises Meer und viele Fischgerichte. Leider auch schrottreife Busse, gruslig frühe Abfahrtszeiten und extrem überteuerte Hotels. Dafür ist man dann sehr häufig der einzige Tourist...

Reisen nach Simbabwe? Das Land, das Robert Mugabe seit Jahrzehnten versucht, zu ruinieren? Ja, unbedingt! Ganz besonders freundliche Bevölkerung, tolle Landschaften, viele Nationalparks!

Und Südafrika – nicht gefährlich? Die Schauerstories sind ja nicht unbekannt... An der Ampel bei rot nicht halten, Auto von innen abschließen, wenn man fährt, nie nachts unterwegs sein...

Alles so gemacht, wie man es nicht tun sollte – und trotzdem überlebt! Südafrika lebt von seinen grandiosen Landschaften, den vielen wilden Tieren und von seiner bunten Bevölkerung! Ein wunderschönes Land – aber in manchen Gegenden nicht wirklich afrikanisch....

Ganz anders dagegen das kleine Königreich Lesotho. Bettelarm, aber wunderschön. Trekking, Dörfer, freundliche Menschen, Berge und Schluchten – all das macht dieses winzige Land aus.

Kapstadt – für viele Touristen die schönste Stadt der Welt. Für mich das Ende einer Reise.

Oder doch noch mal schnell 1500 Kilometer weiter nach Windhoek in Namibia? Natürlich – für Freunde von der letzten Reise macht man schon mal einen kleinen Umweg....

Sa., 17.03.2018: Der vogelfreie Vogelmayer

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 11,50 + EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 14,--
Künstlerwebsite: www.vogelmayer.de

Mit seinen bissigen und teils radikalen Texten gelingt dem Poesiepiraten der gekonnte Spagat zwischen scharfzüngigem Kabarett und derber Komik, seine Lieder regen zum Nachdenken an und sorgen auch immer für vergnügliche Heiterkeit beim Publikum. Den bayerischen Musikkabarettisten und Liedermacher sollten sich Liebhaber des frechen Wortwitzes, hintersinniger Texte und der exotischen Kleinkunst keinesfalls entgehen lassen. Wenn sich der „Vogelmayer“ mit der Gitarre bewaffnet, schlagen die Texte seiner Lieder wie Geschosse bei den Zuhörern ein.

Sa., 14.04.2018: Saitenwind - Andere Saiten

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK 7,50 EUR zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK: EUR 9,00
Künstlerwebsite: www.facebook.com/Saitenwind-357801530989592/

Saitenwind, das ist rhythmische Saitenmusik, abweichend von den gängigen Zitherklischees. Bereits die Zithern schauen bei uns etwas anders aus:

Hochglanz in „Rot“ und „Grün“

3 Zitherspielerinnen, die Lust darauf haben, mal Neues und Ungewohntes mit ihren Instrumenten auszuprobieren. Mit dabei Gitarre, Kontrabass und Percussion.

Andere Saiten“, das Motto von Saitenwind: Die Zither kann mehr als „nur“ Volksmusik. Natürlich sind Boarische und Polkas im Repertoire, aber die hören sich bei Saitenwind etwas anders an, frech und rhythmisch, und zuweilen klingt auch etwas Swing mit. Gefühlvolle Balladen im Wechsel mit schwungvollen Rhythmen aus den verschiedensten Musikrichtungen, alles in allem, Zithermusik, die man so nicht erwartet.

Vor uns ist keine Musikrichtung sicher. „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“.

Das Publikum wird mitgenommen auf eine musikalische Reise von der klassischen Sonate über Folk, bis hin zu Rock und Pop. Und spätestens bei „Smoke on the water“ merkt man, die Zither groovt.

Bandmitglieder:

Groß Gabi, Zither (Zinzendorf)

Karl Bärbel, Zither (Kruckenberg)

Karl Christine, Zither (Kruckenberg)

Groß Gabriele, Percussion (Wörth)

Edi Bauer, Gitarre (Falkenstein)

Uwe Gewald, Kontrabass (Falkenfels)

Fr., 20.04.2018: Alaska – Gletscher, Gold und Grizzlys - Reisevortrag von Christian Rauscher

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 6,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr; Kasse EUR 7,-

Von den Regenwäldern an der Pazifikküste in die Goldgräberstadt Dawson und zu den Grizzlys am Denali.

 

Unsere Reise beginnt im Süden Alaskas, wo die tiefhängenden Wolken, die der Pazifik mit sich bringt, in den Regenwäldern abregnen. Wir beobachten den Zug der Lachse in ihre Laichgründe und berühren das Eis millionenjahre alter Gletscher.

Weiter geht die Reise über die verfallene Kupfermine von Kennicott. Wir besuchen alte Trappersiedlungen, die am Weg liegen, und verbringen mehrere Tage am Kluane Lake im gleichnamigen Nationalpark. Dort geraten wir in einen Sturm aus Gletscherstaub und fliegen mit einem Kleinflugzeug über die Berg- und Gletscherwelt dieser einsamen Region.

Wir folgen der alten Route der Goldgräber von Skagway aus mit einer historischen Eisenbahn über den White Pass. Weiter geht es den Yukon entlang bis nach Dawson. Hier im Norden scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ob im Spielsaloon „Diamond Tooth Gertie“ oder beim Goldwaschen, hier fühlt man sich hundert Jahre in der Zeit zurückversetzt.

Nächstes Ziel ist der Dempster Highway, wo uns in der endlosen Tundra der Indian Summer mit seinen verschwenderischen Farben verzaubert. Der „Top of the World Highway“ und der Denali Highway führen uns nach Westen zum Denali Nationalpark mit dem gleichnamigen höchsten Berg Nordamerikas, dessen schneebedeckte Gipfel am wolkenlosen Himmel erstrahlen. Hier begegnen uns neben unzähligen Karibus endlich auch die Herrscher der Wildnis, mächtige Grizzlys, die sich jetzt kurz bevor der Winter Einzug hält mit nahrhaften Beeren und Kräutern vollfressen.

Zum Abschied beschenkt uns der Himmel mit dem Tanz der Nordlichter – ein unvergessliches Erlebnis!

Sa., 28.04.2018: Regensburger Altstadtsänger: Vokalmusik aus England und Deutschland

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 8,50; zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 10,00

Veranstaltung im Rahmen "Europäisches Kulturerbe 2018"

Im vergangenen Jahr war Prof. David Hiley bei KiW und sprach über ein Brevier aus dem 13. Jahrhundert, das einst einem Priester aus Wörth gehörte. Dabei hatte er den Regensburger Altstadtchor, der einige der im Brevier verzeichneten Choräle sang.

Heuer steht der Chor beim deutsch-britischen Abend im Mittelpunkt. Deutsch-britisch sowohl hinsichtlich der Lieder von Carl Loewe, Comedian Harmonists oder Robert Schumann aus Deutschland und Benjamin Britten oder Arthur Sullivan aus England als auch hinsichtlich der Sänger. Die beiden Tenöre des Chores sind Engländer, Bariton und Bass sind Deutsche. Tenor David Hiley hat zudem wegen des Brexit die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Er wird auch ein wenig über alte und neue Heimat sprechen und beantwortet hierzu auch Fragen aus dem Publikum.

Die Sänger:

David Harper (Tenor)
David Hiley (Tenor)
Albert Zacher (Bariton)
Helmut Pöser (Bass)

Sa., 05.05.2018: Steffi Denk & Hans "Yankee" Meier

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 10,50 zzgl. 0,50 Gebühr; AK: EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.voiceandstrings.com/Willkommen.html

Gitarre und Gesang in Perfektion: Seit 18 Jahren setzen Voice & Strings nur mit Stimme und Gitarre Maßstäbe. Die beiden gelten für viele als ein Ausnahme-Duo im poppigen Jazz & Soul-Bereich, als eine unglaublich einfühlsame, vielseitige Sängerin, die vom gitarristischen Begleitorchester Hans Yankee Meiers geführt und getragen wird.
Steffi Denk avancierte bei ihrer deutschlandweitenTour mit der  „SWR Big Band“ und den Swing-Legenden Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser zu einer der „schärfsten Stimmen“ im deutschsprachigen Bereich, während Yankee Meier der hohe technische und musikalische Standard eines Joe Pass oder Earl Klugh bescheinigt wird. Darüber hinaus geben Voice & Strings den von ihnen interpretierten Klassikern eine ganz eigene Prägung: bestechend durch ihre Homogenität, durch augenzwinkernden Spielwitz, ausdrucksstarke Wechsel zwischen intim-meditativen Momenten und eruptiven Steigerungen. Und das alles immer wieder gewürzt mit einer wohldosierten Prise Selbstironie und Humor. Voice & Strings, das ist die kunstvolle Kultivierung von gitarristischem Klangzauber und souligem Gesang.

Die große Kunst von Steffi Denk und Hans Yankee Meier ist es, alles trügerisch leicht und einfach klingen zu lassen. Was viele andere Künstler als Beschränkung sehen würden, betrachtet das Duo als große Herausforderung: nämlich ihr Publikum einzig und allein mit Gitarre und Stimme zu fesseln. Und dies gelingt ihnen mit Bravour.

So., 13.05.2018: Conny und die Sonntagsfahrer: Komm’ ein bisschen mit nach Italien

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: VVK: EUR 19,-- zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Kasse: EUR 22,--
Künstlerwebsite: www.conny-sonntagsfahrer.de/

Kommen Sie ein bisschen mit nach Italien und erleben Sie mit Conny und den Sonntagsfahrern eine musikalische Zeitreise zurück in die Wirtschaftswunderzeit. Lauschen Sie den Mandolinen im Mondschein und lassen Sie sich in die 50er Jahre entführen. Conny lädt Sie nachts in die Bar ein, Peter macht seinem Sugar Baby eine Liebeserklärung, Alexander geht sieben Mal die Woche aus und wenn Freddy kommt, träumt ganz Paris von der Liebe!

Nachdem Freddy als Straßenmusikant nur mäßig erfolgreich ist, vertreibt er sich seine Zeit mit seinem Handy und diversen Apps. Spaßeshalber probiert er auch die App„Reise in die 50er Jahre“ aus und landet tatsächlich in der Zeit der Wirtschaftswunder.

Die Sängerin Conny und ihre Kollegen Peter und Alexander verpflichten ihn prompt als Bassisten für einen Fernsehauftritt im Palast-Hotel in San Remo und schon kann die (Zeit-) Reise nach Italien beginnen. Erleben Sie ein Musiktheater der besonderen Art, mit Witz, Charme und vielen musikalischen Perlen der 50er Jahre.

Sa., 16.06.2018: Andrea Limmer: Das Schweigen der Limmer

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.andrea-limmer.de/

Alle elf Sekunden
- verliert sich jemand beim Barshippen,

- führt das Navi einen an der Nase herum,

- bedankt die Bahn sich für unser Verständnis,

- wird die Deutschlandcard als Reisepass benutzt,

- fragt Tinder: „Zum Mitnehmen oder Abwinken?“, und

- malträtiert uns eine Werbung für Styling-Apps oder Online-Games.

Diese Flut von Blablabla, Bildern und Blödsinn verwandelt immer mehr Menschen in neurotische Elendshäufchen. Sie googlen sich selbst, statt in den Spiegel zu schauen, und kriechen mit letzter Kraft auf die IKEA-Couch eines Therapeuten, um sich das Glück verschreiben zu lassen.

Und sogar der Limmerin hat es jetzt den Vogel rausgehauen.

Sprich: sie schweigt.

Denn das niederbayrische Energiebündel will sich wehren, gegen den ausgesprochenen Irrsinn dieser Welt. Und leider gibt es ja keinen mentalen Türsteher, der all die Facebook-Posts oder Katzenvideos einfach nicht ins Hirn lässt – oder wenigstens die Katzenberger. Darum hockt die Limmerin jetzt samt ihrer Ukulele Karla verstockt und verstummt hinter dem Ofen. Da hilft weder Urschrei-Kartoffel, noch Blutwurz-Pille.

Nur für ihr Publikum bricht sie ihr Schweigen. Charmant und hintersinnig plaudert die aufstrebende Ratschkathl über die großen Geschehnisse der Zeit, die sich wie immer auch ganz alltagstauglich in ihrem eigenen sozialen Bermuda-Dreieck abspielen. Mit gewohnt großer Spielfreude schlüpft sie in ihre skurrilen Figuren, etwa bei Your-Last-Minute-Reisen. Und freilich präsentiert die junge Volkssängerin stimmgewaltig neue Lieder über ba(h)nale Entgleisungen, die emotionale Standortbestimmung oder den globalen Diplom-Studiengang „Volldepp“.

Selbstredend erlebt man mit der Limmerin also wieder den ganz normalen Wahnsinn.

So., 01.07.2018: Literatur und Wandern rund um den Hirschbuckel

Veranstaltungsort: Treffpunkt Ziegelei Senft
Uhrzeit: 14:00
Eintritt: frei

Josef Schütz führt die Rundwanderung von der Ziegelei Senft über den Hirschbuckel, dem Aussichtspunkt "Zur schönen Aussicht" über Tiefenthal zurück nach Wörth.

Josef Schindler liest an den Raststellen zur Landschaft passende Prosa und Gedichte.

Der "Zur schönen Aussicht" benannte Platz soll die Stelle sein, an der Albrecht Altdorder sein Bild "Donaulandschaft bei Regensburg" schuf. 

Sa., 14.07.2018: "Salome" - Tanztheater nach der Tragödie von Oscar Wilde

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 10,50; zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.tanzausbildung-regensburg.de

Die Figur der Salome hat Malerei und Literatur schwer beschäftigt. Für Oscar Wilde ist sie die Verkörperung der Kunst selbst: Die verlorene Unschuld der Natur, die schafft und zerstört. Salome's Tragödie spielt sich ab zwischen der Begierde ihres Stiefvaters und ihrer Hoffnung auf Rettung durch die reine Liebe eines makellosen Helden, der sie nicht ansehen will. Die Inszenierung der Salome übersetzt Oscar Wilde's bildreiche Sprache in die Symbolsprache des Tanzes. 

Für Konzept und Durchführung zeichnet die Tanzakademie Helene Krippner (TAHK), Schule für professionelle Tanz- und Performancekunst im Kloster Pielenhofen, verantwortlich. 

So., 12.08.2018: Tanz, Bilder und Musik mit den Ungarn aus Örkeny

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: Eintritt frei, Spenden erbeten

Das wird ein sehr bunter Abend. Marta Mekker stellt ihre Bilder aus, Kulcsár István, 2. Bürgermeister von Örkeny ebenfalls. Dazu gibt es Musik und Tanz mit der Gruppe Pittyendáré Zenekar. Eine deutsch-ungarische Begegnung.

Sa., 08.09.2018: Eine musikalische Reise durch Europa mit der Stadtkapelle

Veranstaltungsort: Schlosshof, Schlossberg 1
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: VVK EUR 8,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 9,00

Beim Galaabend im Schlosshof anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres spielt die Stadtkapelle unter Leitung von Georg Kulzer Musikstücke aus ganz Europa.

So., 09.09.2018: Themenabend: Das Rondellzimmer auf Schloss Wörth

Veranstaltungsort: Rondellzimmer auf Schloss Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 5,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 7,00

Der kunstgeschichtlich bedeutendste Raum des Wörther Schlosses ist das Rondellzimmer im südwestlichen Batterieturm des Fürstenbaus, unter Fürstbischof Albrecht Sigmund (1668-85) völlig neu ausgestattet, durch den Italiener Jacopo Tornino 1673/74 stuckiert und 1676/77 von dem Regensburger Jakob Heybel ausgemalt. In diesem Raum hat Karl Dalberg am 26. Juli 1806 die für Europa so bedeutsame Rheinbundakte unterzeichnet.

Bei dem Themenabend werden in einem kurzen szenischen Spiel des Kolpingtheaters Dalbergs mögliche Beweggründe für die nach langem Zögern doch noch erteilte Unterschrift aufgezeigt. In einem Vortrag erfährt der Besucher dann mehr über die Rheinbundakte und die Künstler, die das Rondellzimmer ausgestattet haben. Umrahmt wird die Veranstaltung mit Musik aus der Zeit der künstlerischen Ausgestaltung des Raumes und aus der Zeit von Karl Dalberg.

Sa., 15.09.2018: Karin Zimny: Dirndlalarm

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12
Künstlerwebsite: www.zimny-music.de/

Ein Kleid packt aus.
Raus aus dem Pott, auf zu neuen Horizonten!
Karin Zimny balanciert auf dem Weißwurstäquator. Die klapperdürre Ruhrpottkomödiantin schlüpft ins üppige Dirndlkleid. Plötzlich sieht sie ihre Füße nicht mehr und verliert jede Bodenhaftung. Mit der neuen Münchner Freiheit vor der Brust scheint sie plötzlich so attraktiv wie der weiße Wal.

Der Ehegrill ist offensichtlich aus, doch irgendwie fühlt sie sich immer noch heiß wie „Frittenfett“. Sind das schon die berühmten Hitzewellen? Aber Karin Zimny wechselt nicht nur niveauvoll in die Jahre, sondern singt sich, mit eindrucksvoller Stimme, durch ein erstaunliches Musikrepertoire. Dirndlalarm, ein Kabarett und Comedy Programm mit Haken und Ösen, zwischen Wollstrümpfen und High Heels.
Kann sein, dass das Leben ein Dschungelcamp ist und man so manche Made in Germany schlucken muss, aber lieber niveauvoll Scheitern als mit Känguruhoden das Bett zu teilen!
Dirndlalarm - freuen Sie sich auf einen Abend, der tiefe Einblicke gewährt.

Di., 02.10.2018: Schrammelquartett mit Wiener Musik

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:00–21:00
Eintritt: VVK EUR 6,50; zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 8,00

Zwei Geigen (u.a. Peter Rosenbeck aus Wörth), eine Kontragitarre, eine Harmonika und eine Solosopranistin bieten Kompositionen der Brüder Johann und Josef Schrammel, aber auch melodische, feine, unverkennbar konzertante Musik aus den gehobenen Wiener, ungarischen und slawischen Genres.

So., 07.10.2018: Murr, Braun & Bittenbinder: Käfer Mary und Graf Bremsula

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: Kinder bis 15 Jahre 9,50 €; Erwachsene 12,50 €; Familien 28,50 €
Künstlerwebsite: www.die-bayerischen-bremer-stadtmusikanten.de/BB/Willkommen.html

Eine lustige Märchenerzählung mit Musik von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr. Gast: Johanna Bittenbinder
Nach ihren beliebten bayerischen Märchen und „Käfer Mary und die Kakerlaken-Mafia“ erzählen Stefan Murr und Heinz-Josef Braun nun ihren zweiten bayerischen Insektenkrimi. 

Sie schlüpfen dabei, unterstützt von Johanna Bittenbinder, wieder in alle Rollen, singen lustige Lieder, und lassen eine Almwiese und ihre kleinsten Bewohner lebendig werden.

Es regnet, regnet, regnet. Keine Urlauber weit und breit auf unserer Almwiese. Ideales Badewetter für die Regenwurmfamilie. Und auch Käfer Mary und ihre Stammgäste amüsieren sich im Tankstellen-Restaurant bei einer Partie „Insekt, ärgere Dich nicht“, als plötzlich die zwei Schneckenpolizisten völlig zerstochen auftauchen... Gehen Graf Bremsula und seine Blutsauger jetzt etwa auf Insekten los?  

Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Fr., 12.10.2018: Vernissage zur Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Sa., 13.10.2018: Folsom Prison Band „Tribute to Cash and Countrymusic“

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 16.00 zzgl. VVK Gebühren; AK: EUR 20,00
Künstlerwebsite: www.folsomprisonband.com

Die Folsom Prison Band hält die Erinnerung an den legendären Johnny Cash wach und führt fort, was Cash einst schuf. Eine Hommage zu Ehren des Königs der Country-Music mit Hits und Raritäten, bei der die Spur von anfänglichem Material bis zu den späten American Recordings reicht. Doch in diesem Programm steckt mehr: Aufgebaut um die Songs von JR Cash, welche knapp die Hälfte des vielfältigen Programms einnehmen, findet sich zudem Material seiner  Weggefährten und deren, dessen Musik die Legende so beeinflusst hat: Willie Nelson fehlt dabei ebenso wenig wie Kris Kristofferson, Hank Williams, Elvis Presley oder Buddy Holly. Gefühlvoll interpretiert dabei Roman Hofbauer mit seiner einzigartigen Stimme die Songs der Legende Cash, unterlegt durch den stampfenden Rhythmus der Akustik-Gitarre. Der zweite Eckpfeiler der Band besteht aus dem Salzburger Ausnahmegitarristen Martin Langer. Wenige kennen die Musikgeschichte so gut wie er und genauso wenige können ihr Wissen in einem grandios virtuosen Gitarrenspiel umsetzen. Dabei werden die Songs interpretiert, nicht einfach nur nachgespielt, sondern vielmehr mit dem eigenen Stempel versehen – eine tiefe Verneigung vor den Originaltiteln. Umgemünzt auf die Sologitarre bedeutet das, dass man neben den typischen Grooves auch immer wieder Einflüsse aus New Orleans – feinste Jazz-Nuancen- entdeckt. Diese bislang einmalige Kombination hebt dieFolsom Prison Band ganz deutlich aus dem einfachen Genre „Country & Blues“ hervor, denn die Combo schafft damit einen eigenen Stil.

Mit authentischem Sound und gefühlvollen Interpretationen kann man sich auf ein echtes Konzerterlebnis freuen, in dem die Tiefe und Schwere von Cashs Liedern glaubwürdig wiedergegeben wird. Dabei wird man wird eingeladen auf eine musikalische Zeitreise.Umrahmt werden die Lieder mit Hintergrundgeschichten über deren Entstehung und die Zeit in der sie geschrieben wurden.

Das Publikum wird auf einen Streifzug durch den amerikanischen Süden mitgenommen. Unsterbliche Cash-Klassiker wie „Walk the line“ oder „Ring of Fire“ gehören ebenso dazu wie „Man comes around“ als auch Nummern von Wegbegleitern des „Man in Black“ wie etwas Willie Nelson, Elvis Presley oder Bob Dylan.

Beide Musiker sind seit Jahren zusammen unterwegs, unter anderem sind sie als Support der Bellamy Brothers auf der Bühne und haben den Titelsong zum „Austrian King of Country“ aufgenommen. Ein Abend mit der Folsom Prison Band heißt tief eintauchen in eine andere Welt, in den Südwesten der USA und einer musikalischen Zeitreise zu den Wurzeln des Country, Blues und Rock`n Roll zu folgen und dabei auf gute alte Bekannte zu treffen. Ein echtes Konzerterlebnis wartet auf die Besucher.

So., 14.10.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 16:00–18:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Fr., 19.10.2018: Reden über Wörth mit Prof. Franz Fuchs

Veranstaltungsort: Rondellzimmer auf Schloss Wörth
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei; Spenden erbeten

Die Herrschaft Wörth im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit

Prof. Franz Fuchs, Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Uni Würzburg, beschäftigt sich bei seinem Vortrag mit einem noch nicht ausgearbeiteten Salbuch aus Schloss Wörth. Er bietet also Informationen, die bislang noch nicht öffentlich bekannt sind. Der Besucher erfährt beispielsweise etwas über die Struktur des Marktfleckens, wer die Haus- und Hofbesitzer waren, dass Hopfen angebaut wurde, wer warum hingerichtet wurde, was die bischöflichen Beamten wofür ausgegeben haben und dass Handwerker und Künstler aus Oberitalien Schloss und Ort mitgestalteten, also ein frühes europäisches Kulturerbe schufen. Spannende Alltagsgeschichte.

Sa., 20.10.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 16:00–18:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Fr., 26.10.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 18:00–20:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

So., 28.10.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 16:00–18:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Fr., 02.11.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 18:00–20:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

So., 04.11.2018: Ausstellung Prof. Heribert Losert

Veranstaltungsort: Aula der Mittelschule Wörth
Uhrzeit: 16:00–18:00
Eintritt: frei
Künstlerwebsite: www.heribert-losert-akademie.de

Für Heribert Losert steht die Entfaltung der kreativen Talente beim Malen und Zeichnen im Mittelpunkt. Das Wie ist dabei wichtiger als das Was. Das war seine Überzeugung.

Losert war nicht nur ein international anerkannter, und mit vielen Preisen ausgezeichneter Künstler, sondern auch ein charismatischer Pädagoge. In vielen anspruchsvollen Malkursen, zunächst in der Sommerakademie in Pfatter, später in Hofdorf und schließlich im Kloster Windberg vermittelte er in mehr als 30 Jahren zahlreichen Teilnehmern sein fundiertes Wissen und Können.

In der Ausstellung wird sein Werk nach langen Jahren noch einmal gezeigt.

Sa., 17.11.2018: svenOchsenbauerTrio - Latin • Bossa Nova • Modern Jazz

Veranstaltungsort: Bürgersaal Wörth, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 8,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 10,50
Künstlerwebsite: www.svenochsenbauer.de

 

Das „Sven Ochsenbauer Trio“ setzt sich zusammen aus Sven Ochsenbauer (Piano/ Komposition), Markus Schlesag (Kontrabass/ E-Bass) und Walter Hopf (Schlagzeug). 

Zahlreiche Konzerte in Deutschland und im benachbarten Ausland sowie diverse CD-Veröffentlichungen zeugen
von der Kreativität des bekannten Jazz-Trios. Seit Gründung der Band im Jahr 2007 werden die drei Musiker mit hervorragenden Kritiken überhäuft, wobei vor allem die im Mittelpunkt stehenden gehaltvollen Kompositionen des Pianisten Sven Ochsenbauer vom Publikum als auch von Kritikern hoch gelobt werden. Bei der aktuellen Tournee stellen sie auch ihr neues Album „Images“ vor, welches pünktlich zum zehnjährigen Bandbestehen erschien!

Sven Ochsenbauer - Piano/ Komposition
Markus Schlesag - E-Bass/ Kontrabass
Walter Hopf – Schlagzeug

 

 

Fr., 07.12.2018: Helmut A. Binser - Ohne Freibier wär das nie passiert…

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 16,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 20,00
Künstlerwebsite: http://helmut-a-binser.de

Foto: Nadine Lorenz

Mit seinem mitterweile vierten Bühnenprogramm „Ohne Freibier wär das nie passiert…" ist Helmut A. Binser ab 2017 auf Tour und man darf sich auf viele neue Gschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen.

Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund

Di., 01.01.2019: Swing & Klassik Schlossensemble - Svenja Kruse

Veranstaltungsort: Rondellzimmer auf Schloss Wörth
Uhrzeit: 19:30


Das Schlossensemble 2016 bei einem Auftritt im Rondellzimmer

Sa., 09.02.2019: Yellow Cab

Veranstaltungsort: Bürgersaal Wörth, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 15 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 17,50€
Künstlerwebsite: www.yellowcabmusic.de

Sa., 16.03.2019: Die Raith-Schwestern und der Blaimer

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30


Sa., 13.04.2019: Flez Orange

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30

Künstlerwebsite: www.flez-orange.de

Unverwechselbar, erfrischend, wunderschön,
sexy, gnadenlos, irre, aufmüpfig, fremdartig,
humorhaft, strahlvoll, unkompromissig, bärengroß,
riesenstark, glanzhaft, turbolös.

UNFASSBAR!

Flez Orange bringt auf virtuose Art scheinbar alle Musikstile dieser Welt zum Klingen: Polka und Folk, Klezmer und Jazz, Reggae und Rock wirbeln bunt durcheinander – musikalische Vielfalt von ihrer besten Seite! Die fünf Musiker überzeugen dabei mit außergewöhnlichen Melodien und rhythmischem Feingefühl, bei ihren Zwischenmoderationen bleibt kein Auge trocken. Wie schreibt die Presse so schön: Diese Musiker machen süchtig nach mehr.

Willkommen in der Welt von Flez Orange!

Sa., 04.05.2019: Gray Earls Music Ltd.

Veranstaltungsort: Bürgersaal Wörth, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK: EUR 10,50 zzgl. 0,50 Gebühr; AK: EUR 12,00
Künstlerwebsite: www.musikakademie.bayern/grayearlsmusicltd

Bild: Bernd Schweinar

„Gray Earls Music Ltd." bieten eine Auswahl mitreißender Songs der 50er und 60er Jahre, erfrischend neu arrangiert und zugeschnitten auf die auch optisch sehr stilvoll auftretenden beiden Damen und vier Herren.
Dabei reicht das Repertoire von fetzigem Rock’ n Roll über gefühlvollen Blues bis hin zu originell interpretierten Songs, die in keine Schublade passen.
Virtuose Soli und mitreißender Groove runden das Bild ab. Man merkt einfach, wie viele Jahre an Erfahrung hier auf der Bühne stehen und welchen Spaß es den Musikern macht. Dieser Funke springt über.

Repertoire:
u. a. von Eddie Cochran, Eric Clapton, bis zu den Rolling Stones und Status Quo, reicht die musikalische Bandbreite. Besondere Highlights sind die eigenen Bearbeitungen z.B. von Too many Cooks, Undercover Agent und Lucille. 

Sa., 01.06.2019: Gitarrentrio

Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30