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<title>K.i.W Programmübersicht</title>
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<description>Veranstaltungen, Kultur in Wörth a.d. Donau</description>
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<title>29.06.2013 Donau.Wald.Kultur.Brettl.</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Pfatter, Gasthof Gierstorfer<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> EUR 8,--</p><p>Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Gemeinden Pfatter, Brennberg, Rettenbach, Wiesent und Wörth.<br />
<br />
Aus allen beteiligten Orten treten Künstler auf:<br />
<br />
Wörth: Sketch der Jugendgruppe der Kolpingtheaterbühne mit &quot;Der hiee Scheinwerfer&quot;. Darsteller: Salomea Löffl, Anna Krieger, Jürgen Giebl und Julia Rösch. <br />
Regie: Traudl und Hans Eigenstetter <br />
Pfatter: Landfrauenchor und  Big Band Swing Meeting <br />
Brennberg: Tanzsportabteilung SSV<br />
Wiesent: Elke &amp; Carola<br />
Rettenbach: Mia san's de Anderen<br />
<br />
Musik während der Umbaupausen: Wörther Wirtshausmusikanten</p><img src="http://www.k-i-w.de/img/kein_bild.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>05.07.2013 Wellküren - Beste Schwestern!</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosskeller<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK: EUR 20 (vorne), EUR 17 (hinten). Abendkasse EUR 22 (vorne), EUR 19 (hinten)</p><p>Bayern in der Krise: Das traditionelle Ein-Parteien-System wurde abgeschafft. Laptop und Lederhose haben Kurzarbeit angemeldet. Die Landesbank wird abgewickelt, das Isental betoniert ... Höchste Zeit, dass die Wellküren, nach jahrelanger und segensreicher Aufopferung für ihren Heimatort Oberschweinbach, jetzt auch die Sache für ganz Bayern in die Hand nehmen!<br />
<br />
Als „Beste Schwestern“ beweisen sie eindrucksvoll, dass es neben Pauli, Hohlmeier, Gloria und Haderthauer doch noch richtige Frauen gibt. Jetzt stellt sich Bayerns einzig wahre Schwester-Partei zur Wahl: für Freiheit, Gleichheit, Stubenmusik! Mit einem Programm, das Rettung verheißt. Für die geschundenen Seelen, die gerade dabei sind, vom rechten Glauben abzufallen. Für die Einsamen, die sich nach Liebe sehnen. Für die Verzweifelten, die neue Hoffnung suchen. Und natürlich für alle, die ohne Wellküren-typische Stubenmusik, Nonnentrompeten-Klänge und den Schwestern-Dreigesang einfach nicht leben können oder wollen.<br />
<br />
Kein Zweifel, dass Moni, Burgi und Bärbi für diese gigantische Aufgabe bestens gerüstet sind: Wer mit 14 Geschwistern aufgewachsen ist, dem braucht man über Sozial- und Familienpolitik nichts mehr zu erzählen. Wer bei über 2.000 Auftritten auch in den entlegensten Winkeln Bayerns Stubenmusik gemacht hat, der ist ganz bestimmt „näher am Menschen“. Und wer es schafft, mit seinen eigenen Schwestern über 25 Jahre auf der Bühne gemeinsam zu überstehen und auch noch eine Gaudi dabei zu haben, der ist nicht nur team- sondern garantiert auch konfliktfähig.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/800.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>06.07.2013 Eine kleine Stadt grillt</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Im gesamten Stadtgebiet<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 15:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> ---</p><p>Eine Gemeinde braucht, um zukunftsfähig zu sein, eine gute Infrastruktur. Wasser, Strom, Straßen, Schulen, Kindergärten, Ärzte, Geschäfte, Sportplätze usw. Das alles ist eine Voraussetzung für einen hohen Wohnwert, der die Menschen an die Gemeinde bindet. Eine weitere und sehr wichtige Voraussetzung dafür, dass sich die Menschen wohl fühlen ist, dass man gut zusammen lebt und arbeitet, ein gutes Verhältnis zum Nachbarn besteht und Freunde hat.<br />
<br />
Um diesen gemeinschaftlichen Aspekt des Gemeindelebens zu fördern, lädt die Stadt Wörth ein, sich am Samstag, 06. Juli an „Eine kleine Stadt grillt“ zu beteiligen.<br />
<br />
Die Idee ist, Nachbarn, Freunde und Bekannte tagsüber oder am Abend zum Grillen einzuladen. Oder jemanden, von dem man weiß, dass er etwas einsam ist, jemanden, dem es finanziell nicht ganz so gut geht oder jemanden, mit dem man sich schon lange mal wieder treffen wollte. Wenn Vereine, Betriebe oder Wirte ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Gäste zum Grillen einladen, dann ist auch das gerne gesehen. Und wenn es am 6. Juli irgendwo ein Siedlungsfest geben sollte – wunderbar!<br />
<br />
Wer wen und wie viele Personen einlädt, ist jedem selbst überlassen. Üblicherweise sollte das Grillen auf Privatgrundstücken stattfinden, aber auch öffentliche Grundstücke können auf Anfrage genutzt werden. Die Regeln über die Nachtruhe sind allerdings zu beachten.<br />
<br />
Der Vorschlag ist von Konrad Kilp und wird von der Stadt Wörth im Rahmen von K.i.W. umgesetzt. Das Bayerische Fernsehen hat die Idee für so gut befunden, dass es sein Erscheinen angekündigt hat.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/924.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>13.07.2013 Schlosskonzert der Jungbläser und Youngsters</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosshof (bei schlechtem Wetter Schlosskeller)<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Eintritt frei - Spenden erbeten</p><p></p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/842.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>23.07.2013 Sommerkonzert der Musikschule</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosshof (bei schlechtem Wetter Schlosskeller)<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> </p><p></p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/833.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>02.08.2013 Gerhard Polt - Circus Maximus  +++AUSVERKAUFT!!!+++ </title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosskeller<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> EUR 21 im hinteren Teil des Schlosskellers und EUR 24 im vorderen Teil zzgl. Vorverkaufsgebühr</p><p>Eine Lesung aus Polts Werken ist weitaus mehr als nur das, da kommt die ganze kommödiantische Bandbreite eines begnadeten Kabarettisten, Grantlers und Künstlers zum Vorschein. Vor allem aber zeigt sich bei der szenischen Lesung &quot;Circus Maximus&quot;, wie eng bei Polt Banales und Großes, Tod und Leben, Provinz und Kunst beieinanderliegen.<br />
<br />
Gerhard Polt verkörpert wie kaum ein anderer die Zerissenheit des bayerischen Wesens zwischen Spießertum und Anarchie. Das Besondere an seinen Sketchen ist seine genaue Beobachtungsgabe. Hinter Polts unvergleichlicher Bühnenpräsenz, in der er gekonnt seine Figuren ganz scheinbar nur so dahinreden lässt, verbergen sich feinziselierte und facettenreiche Texte. Es sind die elliptischen Satzkonstruktionen und die exakte Wortwahl, die Gerhard Polts große Kunst ausmachen.<br />
<br />
Der vielfach ausgezeichnete Gerhard Polt gilt als Experte bajuwarischer Lebens- und Wesensart, als politisch unbequemer Querdenker und Moralist. Er verkörpert den Spießbürger, entlarvt die Abgründe seiner Seele und erhob druch die Allgemeingültigkeit der Darstellung seine Beobachtung zur Kunstform. Doch wenn man auf das Leben des nun fast siebzigjährigen Gerhard Polt zurückblickt, wird man schnell erkennen, das er viel mehr ist als nur ein Querdenker.<br />
<br />
Bei dem sonst so bissigen Gerhard Polt erscheint der Titel seines Programms auf den ersten Blick ungewohnt bieder und zurückhaltend. Aber auch nur auf den ersten Blick. Polt schlüpft immer wieder aufs Neue in verschiedene Rollen, sei es nun der exzessive Autofreak oder eine weltreisende, ältere Dame, die unbedingt ein &quot;Adventure&quot; erleben will. Gekonnt karikiert er diese Persönlichkeit, treibt seinem Publikum vor Lachen die Tränen in die Augen und stimmt letztendlich doch immer auch nachdenklich. </p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/799.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>14.09.2013 Mei Fähr Lady  - Der Bairisch-Crashkurs mit Prof. Zehetner</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong>  Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK EUR 18,--; Abendkasse EUR 20,-- </p><p>Die Chinesin Mei Ding hat keine Lust mehr, in dem Regensburger Asia-Shop ihres Bruders die Putzfrau zu sein. Sie verbringt ihre Nachmittage und Abende lieber an der Donau. Ihr Traum wäre es, auf der kleinen Fähre flussaufwärts zu arbeiten, die täglich Einheimische und Touristen über den Strom setzt. Aber die Besitzerin der Fähre gibt ihr den Job nur, wenn Mei Ding Bairisch kann.<br />
<br />
Mei Ding bucht einen Crashkurs beim bairischen Dialektpapst Professor Zehetner. Dieser hält in seinem Arbeitszimmer eine tägliche Sprechstunde, gemanagt von seiner Sekretärin. Dort erscheinen auch ein distinguierter Manager, der für seine Wochenenden einen alten Hof in einem kleinen Dorf gekauft hat und mit den Nachbarn gerne Bairisch reden würde, und ein gealterter französischer Rapper mit Migrationshintergrund, der frisch aus Paris zugezogen ist. Er hat sich soeben auf der Regensburger Dult in eine fremdenfeindliche bairische Kellnerin verliebt. Um sie zu erobern, will er ein paar Brocken Bairisch lernen.<br />
Bei der ersten Begegnung in der Dialektsprechstunde missachtet der Rapper die unscheinbare Mei Ding. Doch je mehr Bairisch sie kann, umso mehr blüht sie auf und erregt seine Aufmerksamkeit. Nach ein paar Monaten wird sie mit ihrem Lied bei der Dult zur Dirndlkönigin gewählt. Und verblüfft mit ihrem Bairisch auch ihren Dialektprofessor. Der nicht minder verblüffte Rapper vergisst, dass er in eine bairische Kellnerin verliebt ist.<br />
<br />
Ludwig Zehetner, geboren 1939 in Freising, ist Honorarprofessor für Bairische Dialektologie an der Universität Regensburg. Von Journalisten wird er gern als »Dialektpapst« bezeichnet. Womit die Stadt Regensburg also in kürzester Zeit  zwei Päpste hervorgebracht hätte. Den guten Ruf als oberster bairischer Dialektfachmann hat sich Zehetner erworben durch eine Reihe von Büchern, u.a. »Bairisches Deutsch. Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern« und die mehrbändige Reihe »Basst scho! Wörter und Wendungen aus den Dialekten und der regionalen Hochsprache in Altbayern«…<br />
<br />
Künstler:<br />
Von Joseph Berlinger/ Fotos und Video: Helmut Koch/ Mit Prof. Dr. Ludwig Zehetner, Eva Sixt, Alba Falchi‘ und Titus Horst. <br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/903.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>21.09.2013 Andi Thon &amp; Band</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal (Ludwigstr. 7)<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK EUR 9,00; AK EUR 10,00</p><p>Die bayerischen Mundart-Musiker ANDI THON &amp; Band sind wieder live unterwegs. Im Reisegepäck hat das Quintett vom Ammersee nicht nur jede Menge neuer Songs, sondern als Neuzugang auch einen herausragenden Schlagzeuger.<br />
<br />
Viel hat sich getan, seit der Regensburger und Wahl-Dießener Andi Thon im Frühling 2010 den selbst ernannten “Familienbetrieb” ANDI THON &amp; Band ins Leben gerufen hat. Während der Namensgeber zusammen mit Gattin Katja, Schwager Sven Prumbaum und Langzeit-Freund Marc Schwarz knapp ein Jahr nach der Gründung zwölf Songs auf der im Eigenvertrieb erschienenen CD “Schwubdiwub” veröffentlichte, gesellte sich ab dem Herbst der professionelle Schlagzeuger Marcel Renault zur Formation und erweiterte es zum Quintett.<br />
<br />
Auf der neuen EP “HOAMSINNIG“  sind gerade mal fünf Lieder sind zu hören, doch auf diesen so eindringlichen wie abwechslungsreichen Titeln ist schon die immense Bandbreite von ANDI THON &amp; Band zu bewundern: Rock, Pop, Merengue, Folk, Reggae, Ballade, Singer/Songwritertum. Dazu Texte in bayerischer Mundart, denn “nur in diesem Dialekt”, so Haupt-Verseschmied Andi Thon, “kann ich all die Emotionen, die in unseren Texten auftauchen, entsprechend einfühlsam und direkt zum Ausdruck bringen.”<br />
<br />
Und der Emotionen gibt es viele bei ANDI THON &amp; Band in ihren Stücken, fernab jeglicher Klischees und Heile-Welt-Banalitäten. Völlig zurecht hat das “Bayerische Rundfunk”-Radio den Songs des Fünfers attestiert, dass sie “stark sind wie ein Urknall und schwerelos wie ein Flug in den Wolken”. Dazu gesellt sich der virtuose Umgang der Bandmitglieder mit ihren Instrumenten, die neben dem klassischen Rock-Line-up aus Gitarre, Bass und Drums auch Klavier, Geige, Cello oder Mundharmonika umfassen.<br />
Live-Auftritte der Gruppe sind zudem nicht nur das häufig üblich gewordene “Runterklopfen” des Repertoires, sondern sie gestalten sich zu wahren Entertainment-Vergnügungen. Was in erster Linie Andi Thon zu verdanken ist, der zwischen den einzelnen Liedern launig, lässig und auch mal leidenschaftlich Anekdoten erzählt oder einfach nur das Publikum auffordert, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen. Wer authentischen Mundart-Pop und -Rock schätzt, sollte eines der zahlreichen Konzerte von ANDI THON &amp; Band in den nächsten Monaten keinesfalls verpassen!<br />
<br />
DIE BAND:<br />
Andi Thon: Gesang, Gitarre<br />
Katja Thon: Gesang, Klavier, Geige und Mundharmonika<br />
Marc Schwarz: Percussion<br />
Marcel Renault: Schlagzeug<br />
Sven Prumbaum: Gesang, Cello, Bass und Maultrommel<br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/728.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>12.10.2013 eberwein - bairischer Kammersound</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal (Ludwigstr. 7)<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK EUR 12,00; AK EUR 15,00</p><p>Die Formation um Marlene Eberwein und ihre blaue Harfe setzt mit ihrem „bairischen Kammersound“ ganz besondere Akzente im Kosmos der „neuen Heimatmusik“. Wenn „eberwein“ unterwegs ist, verschmilzt die tänzerische Polka mit verspieltem Jazz, Blues oder melancholischem Klezmer. Ein bairischer Klassiker wie die „Oide Kath“ ist neu zu entdecken, der Tango wird beim Unterwirt getanzt, „Marias Mond“ macht den Blues und „Das Männlein im Walde“ steht zwischen Musette und Zwiefachem. „Bairischer Kammersound“ nennt „eberwein“ diese eigenständige musikalische Mischung, die es auch auf einer CD zu hören gibt.<br />
„eberwein“, das ist die Harfenistin Marlene Eberwein mit ihrer Band: Matthias Klimmer (Klarinette), Stefan Lang (Trompete, Flügelhorn) und Max Seefelder (Kontrabass).<br />
Bestimmt vom Klang der Harfe spielen die Vier wunderbar virtuos mit den Grenzen der Musikstile. Mit einer großen Lust am musikalischen Experiment interpretieren sie ihre Ausflüge in alle möglichen Klangwelten. Der Klarinettist greift zur Gitarre, der Trompeter glänzt auch als Percussionist, der Bassist gönnt sich Ausflüge an die Mundharmonika und selbstverständlich wird zwischendurch herzerfrischend charmant gesungen. Musik zum Aufmerken und Entspannen zwischen Jazz, Polka, Blues, Klezmer und Couplets.<br />
<br />
Marlene Eberwein, der bekannten bayerischen Musikerfamilie (Eberwein/Dellnhauser Musikanten) entstammend, war in den vergangenen Jahren mit den Formationen „unterland“ und „crème duett“ unterwegs.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/853.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<item>
<title>20.10.2013 Wörther Stubenmusi &amp; Guests</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 16:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> EUR 5,00</p><p>Ein Nachmittag mit der Wörther Stubenmusi<br />
Als Gäste treten auf:<br />
Jugendgruppe der Kolpingtheaterbühne mit einem Sketch<br />
Ali Stadler</p><img src="http://www.k-i-w.de/img/kein_bild.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>26.10.2013 Jochen Aldingers Downbeatclub</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK: EUR 9,--; AK EUR 11,--. Kinder bis zu 15 Jahren zahlen die Hälfte</p><p>Mit dem DOWNBEATCLUB betritt man die Welt der lässigen Grooves aus Modern Jazz Funk, Reggae, AfroBeat und Drum&amp;Bass. Das Trio versteht es wie kaum ein anderes<br />
Ensemble, Spannung und &quot;easy flow&quot; in seinen Songs zu kombinieren. In der traditionellen<br />
Besetzung &quot;Hammondorgel - Gitarre - Schlagzeug&quot; reiten sie locker auf der Welle der originellen Jazz Funk Grooves, aber wer auch nur einen der Musiker kennt, weiß, dass hier kein kalter Kaffee aufgewärmt wird. Ungemein kurzweilige Kompositionen mit raffinierten Melodien, lässigem Beat und überraschenden Improvisationen kennzeichnen Jochen Aldingers DOWNBEATCLUB.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/854.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
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<title>03.11.2013 Andrea Roessler - Afrika Teil II: Südliches Afrika: Malawi, Sambia, Botswana, Namibia </title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 16:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Eintritt: 6.- € / Schüler und Studenten 5.- €. Jeweils 1.-€ pro Eintritt geht an das soziale Projekt &quot;Home of Good Hope&quot; in Katutura, Namibia.</p><p>Der zweite Teil der Vortragsreihe beginnt im kleinen Malawi. Eigentlich ein klassisches Einstiegsland für Rucksackreisende - nur weiß es keiner! Hilfsbereite, freundliche Menschen, preiswerte Verkehrsmittel, kaum Kriminalität, günstige Unterkünfte und Zeltplätze - und vieles davon direkt am wunderschönen Malawisee. Sieht so das Paradies aus?<br />
<br />
Sambia - ebenfalls ein Neuling auf der touristischen Landkarte. Die Nationalparks eine Spur authentischer als in Ostafrika. Elefantenbesuch am Zeltplatz? Logisch - wir sind in Sambia. Einen Bus zum Dorf in der Nähe des berühmtesten Nationalparks des Landes? Fehlanzeige - wir sind in Sambia.<br />
<br />
Wer über Organisationsgeschick, Geduld und über ein Händchen verfügt, die richtigen Leute kennen zu lernen, der liebt dieses Land. Touristisch absolut durchgestylt dagegen sind die Victoriafälle an der Grenze zu Simbabwe. Von Rafting über Bungee Jumping bis hin zu Helikopterflügen über die Wasserfälle ist hier alles möglich. Wer Ruhe sucht, hat hier nichts verloren, dann lieber nach Bovu Island - eine Insel mitten im Sambesi, etwa 1,5 Kilometer lang, 300 Meter breit. Kerzenschein statt Glühbirne, Open-Air-Dusche statt Klimaanlage, Ruhe statt Handyklingeln, Gemüse aus Eigenanbau statt Konserven.<br />
<br />
Botswana - das Land der teuersten Safaris des ganzen Kontinents. Mein Favorit der Nationalparks? Chobe - riesige Elefantenherden, Flusspferde, wilde Hunde, Giraffen, Löwen und Krokodile - und das alles entweder vom Jeep oder vom Schiff aus! Eine ganz andere Art des Reisens gibts im Okavangodelta - ruhig und sanft schaukelt das traditionelle Kanu durch die schmalen Wasserwege.<br />
<br />
Namibia fast langweilig dagegen? Von wegen - Namibia besticht durch seine Landschaften: der großartige Fish River Canyon, spektakuläre Dünen bei Sossuvlei, dazu einzigartige Geschichte wie die Felsmalereien bei Twyfelfontain. Tiere? Klar, im Etoscha Nationalpark. Und die Menschen? Im Schwarzenviertel Katutura bei Windhoek gibts jede Menge zu tun im “Home of good Hope”, einer Suppenküche für benachteiligte Kinder.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/907.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>09.11.2013 Tom Bauer: Grimminelle Gschichten</title>
<link>http://www.k-i-w.de/7.html?detail=131</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK: EUR 9,00; Abendkasse EUR 11,00</p><p>GRIMMinelle Gschichten - Märchen der Gebrüder Grimm. In Versform, auf boarisch... und a bisserl &quot;modernisiert&quot;!<br />
<br />
Die Märchen der Gebrüder Grimm bedürfen wohl keiner Vorstellung mehr. Doch hat schon jemand genauer darüber nachgedacht, warum Schneewittchen so eine blasse Hautfarbe hatte – war sie krank oder hatte das andere Gründe?<br />
<br />
Warum irren Hänsel und Gretel drei Tage planlos durch den Wald, finden aber den kürzesten Weg nach Hause zurück, nachdem die Hexe verbrannt wurde? Gab es zu dieser Zeit eigentlich noch Hexenverbrennungen?!<br />
<br />
Warum kommt am Tag genau nach 100 Jahren ein Prinz zu Dornröschens Schloss – hatte er einen anonymen Hinweis erhalten? Und wie um Himmels Willen kommt er dann auch noch auf diese absurde Idee, eine total verstaubte, seit Jahrzehnten herumliegende Frau zu küssen?!?<br />
<br />
Fragen über Fragen, die sich Autor Tom Bauer an diesem Abend stellt. Und das alles in seiner unnachahmlichen Art: in Versform, in seiner geliebten Muttersprache Bayerisch.<br />
<br />
Toni Lauerer über die Gschichten:<br />
“I hob mi köstlich amüsiert! Hut ab vor diesem Talent zu reimen und vor dieser Kreativität!”</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/786.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>16.11.2013 Red Aerostat &amp; Zwielicht</title>
<link>http://www.k-i-w.de/7.html?detail=177</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosskeller<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> EUR 8,--</p><p></p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/935.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
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<title>22.11.2013 Fritz Jörgl stellt sein neues Buch vor</title>
<link>http://www.k-i-w.de/7.html?detail=168</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Eintritt frei</p><p>Details folgen<br />
Foto: MZ</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/906.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>01.12.2013 SchmellerDreiGesang</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Pfarrkirche St. Peter<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 16:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> </p><p>Bayerische Tradition gepaart mit einer ordentlichen Portion Münchener Moderne und ausgebildeter Sangeskunst, dafür steht der Schmellerdreigesang.<br />
Sein ausgewogener, feiner Klang verzaubert schon seit 2004 die Zuhörer von Maiandachten und Adventsingen im bayerischen Oberland.<br />
Die Musikpädagogin Alexandra Kumant (Sopran), die langjährige Chorsängerin Angela Mühle (Mezzosopran) und die studierte Zithervirtuosin Gertrud Wittkowsky (Alt) treffen sich zum Proben in der Schmellerstraße, die auch Namensgeberin für das Ensemble wurde (Johann Andreas Schmeller schrieb 1827 das erste bayerische Wörterbuch).<br />
Das Repertoire umfasst Lieder der Fischbachauer Sängerin, Kathi Greinsberger, und weitere  Titel aus verschiedenen Originalquellen.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/832.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>08.02.2014 Celtic Four</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK: EUR 13 zzgl. Eur 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 15. Kinder zahlen die Hälfte.  </p><p>Erleben sie einen Abend lang schottisch-irische Lebensfreude!<br />
<br />
The Wild Rover, Molly Malone oder Whiskey in the Jar, wer kennt sie nicht, die bekannten Lieder von der grünen Insel. Diese und viele andere  traditionelle Songs bringen „MacC&amp;C Celtic Four“ mit auf die Bühne.<br />
<br />
Das vielfältige Repertoire der vier niederbayerischen Vollblutmusiker reicht von stimmungsvollen Balladen über fetzige Pub-Songs bis hin zu grandiosen Instrumentalstücken.  <br />
<br />
Dabei kommen die typischen  Instrumente wie z.B. Dudelsack, Fiddle, Akkordeon,  Bódhrán oder TinWhistle zum Einsatz.<br />
<br />
Wie authentisch MacC&amp;C Celtic Four die irische Musik verkörpern beweisen die zahlreichen Einladungen zu Auftritten nach Schottland und Irland.<br />
<br />
Daß das Ganze mit viel bayrischem Humor präsentiert wird, macht  MacC&amp;C Celtic Four so einmalig und sorgt für ein absolut kurzweiliges Konzertereignis.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/878.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>15.03.2014 Voice &amp; Strings</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Vorverkauf EUR 10,00 zzgl. EUR 0,50 VVK-Gebühr; Abendkasse EUR 12,00 </p><p>Gitarre und Gesang in Perfektion: Seit vielen Jahren setzen Voice &amp; Strings nur mit Stimme und Gitarre Maßstäbe. Die beiden gelten für viele als ein Ausnahme-Duo im poppigen Jazz &amp; Soul-Bereich, als eine unglaublich einfühlsame, vielseitige Sängerin, die vom gitarristischen Begleitorchester Hans Yankee Meiers geführt und getragen wird. <br />
Steffi Denk avancierte im letzten Jahr bei ihrer deutschlandweitenTour mit der  „SWR Big Band“ und den Swing-Legenden Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser zu einer der „schärfsten Stimmen“ im deutschsprachigen Bereich, während Yankee Meier der hohe technische und musikalische Standard eines Joe Pass oder Earl Klugh bescheinigt wird. Darüber hinaus geben Voice &amp; Strings den von ihnen interpretierten Klassikern eine ganz eigene Prägung: bestechend durch ihre Homogenität, durch augenzwinkernden Spielwitz, ausdrucksstarke Wechsel zwischen intim-meditativen Momenten und eruptiven Steigerungen. Und das alles immer wieder gewürzt mit einer wohldosierten Prise Selbstironie und Humor. Voice &amp; Strings, das ist die kunstvolle Kultivierung von gitarristischem Klangzauber und souligem Gesang. <br />
Die große Kunst von Steffi Denk und Hans Yankee Meier ist es, alles trügerisch leicht und einfach klingen zu lassen. Was viele andere Künstler als Beschränkung sehen würden, betrachtet das Duo als große Herausforderung: nämlich ihr Publikum einzig und allein mit Gitarre und Stimme zu fesseln. Und dies gelingt ihnen mit Bravour.<br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/861.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>06.04.2014 Das Bayerische Schneewittchen</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 15:00 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Kinder EUR 6; Erwachsene EUR 8; Familienpreis EUR 18</p><p>Eine lustige Märchenerzählung mit Musik von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr<br />
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Nach „Die Bayerischen Bremer Stadtmusikanten“ erzählen Stefan Murr und Heinz-Josef Braun das Märchen von Schneewittchen in einer völlig eigenen bayerischen Fassung und schlüpfen dabei selbst in alle Rollen. Unter anderem sind das Schneewittchens Eltern König Fescher Max der Erste und seine Gattin Jüttemerle aus Hamburg, Schneewittchen, die böse Stiefmutter Hexy, die zwei geschwätzigen Paparazzi-Ratten, der sprechende Spiegel und natürlich auch alle 7 Zwerge. Das Märchen wird dadurch quicklebendig für Jung und alt erzählt.<br />
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Die Figuren singen Lieder, unterhalten und streiten sich, lachen miteinander, und Schneewittchen erlebt ihr Abenteuer so auf eine ganz neue Weise.<br />
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Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene<br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/880.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>12.04.2014 Trio Elf </title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK EUR 11,00 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 13,--</p><p>Trio Elf mit dem Regensburger Kulturpreisträger 2012 Gerwin Eisenhauer gehört zu den international am meisten beachteten Jazz-Formationen Deutschlands. Sie sind die einzige deutsche Band der letzten Jahre, der das amerikanische Downbeat, das renommierteste Jazzmagazin der Welt, eine ganze Seite widmete.<br />
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„Trio Elf continues its signature exploration of the best of what’s out there in the world of sound“ Downbeat 11/2011<br />
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Trio Elf bezieht seine musikalische Leichtigkeit aus Melodien, die geradezu hymnisch anmuten, flirrenden Rhythmen mit überraschenden dynamischen Brüchen und dem gemeinsamen Atmen dreier gleichberechtigter Stimmen. Ihre inspirierten Improvisationen wurden von der Kritik weltweit gefeiert.<br />
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Markenzeichen der Band ist die Erweiterung des warmen akustischen Sounds durch den kreativen Einsatz von Electronics und Elementen aus der Club Music.<br />
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„Trio Elf gehört zu einer neuen deutschen Jazzgeneration. War der Jazz zuletzt zur Lounge- Musik degradiert, entdeckt sie das, was den Jazz einst groß machte: Risiko, neue Sounds und Energieausbrüche“ <br />
Hamburger Abendblatt<br />
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Gerwin Eisenhauer spielt komplexe Beats wie ein mensch- gewordener Drum-Computer, der mit Drum'n'Bass oder HipHop so virtuos improvisiert wie andere Jazzschlagzeuger mit dem Swing.<br />
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Walter Lang ist einer der herausragendsten Pianisten Europas und ein gefeierter Star in Japan. Seine lyrisch-magischen Melodien und energetischen Akkorde zeugen von ungeheurer Kreativität.<br />
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Sven Faller machte sich mit seinem eigenständigen melodisch- virtuosen Stil auf dem Bass international einen Namen. Blitzschnell wechselt er von solistischem Kontrapunkt zu erdig-warmen Basslinien.<br />
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Erweitert wird Trio Elf am Mixer durch Klangtüftler Mario Sütel, der spontan Loops aus dem Fluss der Improvisation zaubert und so die Elf ihrem gesampelten Doppelgänger gegenüberstellt.<br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/882.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>10.05.2014 Gray Earls Music Ltd.</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal oder Schlosskeller<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> EUR 10,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr. Abendkasse EUR 12,00</p><p>Das Rentner Rock Projekt der Musikakademie Alteglofsheim<br />
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Gray Earls Music Ltd. bieten eine Auswahl mitreißender Songs der 50er und 60er Jahre, erfrischend neu arrangiert. Dabei reicht das Repertoire von fetzigem Rock’ n Roll über gefühlvollen Blues und Eigenkompositionen bis hin zu originell interpretierten Songs, die in keine Schublade passen.<br />
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Mit<br />
Wolfgang Wiegard<br />
Hanna Röhrl<br />
Ronny Peller<br />
Peter Frank<br />
Chris Röhrl<br />
Ulrich Volk<br />
Dieter Frank</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/881.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>20.09.2014 Raith-Schwestern mit &quot;Wissts wou mei Hoamat is&quot;</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Schlosskeller<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Vorverkauf EUR 21,-- zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 23,--</p><p> Bayerische Volkslieder und Sagen aus längst vergangenen Tagen<br />
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&quot;Wissts wou mei Hoamat is&quot; ist eine fragile Herzensangelegenheit und zeigt die staade Seite der Raith-Schwestern. Dass sie das können, haben sie bereits 2007 mit ihrer CD &quot;Altbayrische Winter- und Weihnachtslieder&quot; bewiesen.<br />
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&quot;Wissts wou mei Hoamat is&quot; ist ein erdig, unkitschiges Programm, das sich mit ihrem persönlichen Heimatgefühl beschäftigt. Fernab von Getümel und Kitsch wird ruhig, zu großen Bildleinwandprojektionen mit traditionellen Klängen und Weisen gemalt.<br />
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Es wird gelesen, gesungen, und mit Harfe, Blech, Gitarre, Steirischer und vielen anderen Instrumenten musiziert.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/871.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>11.10.2014 Blues 4 Generations mit United Blues Experience </title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Vorverkauf EUR 11,-- zzgl. EUR 0,50 Gebühr; Abendkasse EUR 13,--</p><p>Wolfgang Bernreuther, Rudi Bayer und Beata Kossowska sind nach langer Zeit wieder mal bei KiW. Als Gast ist Robert Seitz dabei, ebenfalls  ein alter Bekannter: .<br />
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&quot;Ein Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft !&quot;, das schrieb die &quot;Stuttgarter Zeitung&quot; im Januar diesen Jahres anläßlich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Live-Konzerte der UNITED BLUES EXPERIENCE leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen. Im Gepäck haben die Drei ihre aktuelle Live-CD &quot;The Cologne Concert&quot;, die auch als audiophile Doppel-LP bei den Sound-Gourmets von &quot;clearaudio&quot; erschienen ist. Stilistisch finden Bernreuther, Bayer und Kossowska im Genre des Blues und Folk ihre eigene Nische. Zwar heißt es, dass Weiße den Blues nicht fühlen können. Das Trio beweist aber, dass es musikalisch und emotional tief im Blues verwurzelt ist. &quot;Die musikalische Harmonie von Bernreuther, Bayer und Kossowska und die immer wieder als Soloinstrument alles überragende Mundharmonika schaffen ein Gefühl unendlicher Weiten. Die ehrliche und handgemachte Musik unterstreicht den Charakter des Trios, das an Authentizität und Originalität keine Zweifel aufkommen läßt&quot; (Nürnberger Nachrichten).<br />
</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/912.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>08.11.2014 Barthel &amp; Kalley</title>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> VVK: EUR 9,50 zzgl. EUR 0,50 VVK-Gebühr. AK EUR 12,00</p><p></p><img src="http://www.k-i-w.de/img/kein_bild.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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<title>20.11.2014 Vortrag P. Dr. Anselm Grün OSB: &quot;Was will ich. Mut zur Entscheidung&quot;  </title>
<link>http://www.k-i-w.de/7.html?detail=174</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Bürgersaal<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:30 Uhr<br /><strong>Eintritt:</strong> Vorverkauf EUR 12,50 zzgl. EUR 0 ,50 Gebühr; Abendkasse EUR 14,00</p><p>Viele Menschen tun sich heute schwer, Entscheidungen zu treffen. Sie haben Angst, sie könnten die falsche Entscheidung fällen. Oft haben sie zu hohe Ansprüche an Entscheidungen. Sie möchten die absolut richtige Entscheidung treffen. Im Vortrag geht es um Hilfen, sich im Alltag, im Beruf, aber auch in wichtigen Lebenssitutationen richtig zu entscheiden. Und es geht darum, dass ich mich überhaupt für das Leben und für die Freude entscheide, anstatt immer nur zu jammern, dass das Leben an mir vorbei geht.</p><img src="http://www.k-i-w.de/upload/913.jpg"><p>&nbsp;</p>]]></description>
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