Aktuelles 2013

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Mei Fähr Lady

Der bairische Dialekt ist ein gefährdetes Biotop, das vom Aussterben bedroht ist”, verdeutlichte der Professor für Bairische Dialektologie, Ludwig Zehetner, am Samstag bei der Darbietung “Mei Fähr Lady”, einer witzigen und zugleich lehrenden Theateraufführung. 

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Koryphäe der Kabarettisten auf der „K.i.W.“-Bühne

Abend mit Gerhard Polt ein großes Erlebnis – Volles Haus und überzeugende Vorstellung

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Sommerkonzert der Musikschule

Sehr aufmerksam hörten die Besucher am Dienstagabend den Talenten der Musikschule zu. Kurz vor den Sommerferien wurde, unterstützt von der „K.i.W.“, ein Abschlusskonzert veranstaltet, bei dem etwa 70 Musikschülerinnen und -schüler ihr Können unter Beweis stellen konnten. Der Wörther Schlosskeller war voll gefüllt mit Eltern, Geschwistern, Freunden und auch einigen Bewohnern des „Pro Seniore“.

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Konzert der Jungbläser und Youngsters

Am Samstagabend luden die Jungbläser Wörth zu einem Sommerkonzert im wunderschönen Ambiente des Schlosshofes ein. Mehrere Hundert Besucher und viele Ehrengäste kamen gerne zur wahrlich gelungenen Veranstaltung. Unter den Gästen weilten unter anderen Wörths zweiter Bürgermeister Gerhard Schmautz, Wiesents Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher, die Altbürgermeister Franz Beutl senior und Hans Rösch, die Geistlichen Johann Baier und Lorenz Schnitt, einige Stadt- und Gemeinderäte sowie viele Vertreter von umliegenden Musikgruppen und Kapellen.

Mit Johann Bauer übernahm ein langjähriger Förderer und Freund der Wörther Jungbläser die Schirmherrschaft anlässlich des 40-jährigen Bestehens. „Musik ist für uns alle ein Geschenk für die Ohren, die Seele, den Geist und für den Körper“, so Bauer in einer kurzen Ansprache.

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Eine kleine Stadt grillt

Die Idee “Eine kleine Stadt grillt” von Konrad Kilp wurde am vergangenen Samstag in die Tat umgesetzt. Möglichst viele Bürger sollten sich mit der Familie, Nachbarn und Freunden tagsüber oder abends zusammensetzen und gemeinsam grillen. Doch wie viele Wörther haben sich nun an dieser Aktion beteiligt?

Die Antwort ist schwierig, da es keine Anmeldung gab. So war es jedem selbst überlassen, ob, wann und wo er im kleineren oder größeren Kreise eine Grillfeier veranstaltete. “Die Stadt Wörth sollte durch diesen Anlass keinen organisatorischen Aufwand übernehmen müssen, das wäre auf keinen Fall in meinem Sinne gewesen”, erklärte Kilp.