Aktuelles 2013

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Beim 2. Abend mit den Lebenserzählungen der Flüchtlinge und Vertriebenen des 2. Weltkriegs hat auch Bürgermeister Rothfischer die Lebensleistung dieser Menschen gewürdigt. Erneut waren überraschend viele Besucher anwesend.

Die Erzählungen wurden aufgezeichnet. Demnächst geht es dann mit dem Niederschreiben los.

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Triumphaler Erfolg für die Wörther Passion

Kultureller Höhepunkt des Jahres: Das von Peter Wenk komponierte und von Michael Herrschel mit Text versehene Werk wurde am Sonntag erstmals aufgeführt.

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Ein Kontinent, 15 Länder, 333 Tage - AFRIKA

Lange ist es her. Da gab es bei den Volksbildungswerken Vorträge von Bergsteigern, Tauchern, Weltenbummlern und und und... Aber funktioniert das heute noch? Ja, es funktioniert. Zur gestrigen Live-Multivisionsshow von Andrea Rössler mit dem Titel "Ein Kontinent, 15 Länder, 333 Tage - AFRIKA kamen gut 50 interessierte Zuhörer.

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Wie es sich anfühlt, davongejagt zu werden

Dieses Lied, „Harre meine Seele, harre des Herrn“, es geht ihm nicht aus dem Kopf, bis heute. Man hört das Lied zuweilen auf Beerdigungen. Damals, 1945, haben sie es auch gesungen. Die deutschen Flüchtlinge hatten sich gerade in einen Keller geflüchtet, irgendwo im heutigen Polen; draußen öffnete sich das Tor zur Hölle: Granaten heulten durch die Luft, Bomben ließen die Erde erbeben, russische Raketenwerfer, so genannte Stalinorgeln, spien im Sekundentakt ihre todbringende Fracht aus. Günther Basowski war damals ein kleiner Junge, er begriff das alles nicht. Die Erwachsenen um ihn herum waren panisch, sie murmelten Gebete, weinten, schrien – und sangen: „Harre meine Seele...“

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Einblick in das Seelenleben von Mozart gegeben

„Es grüßt der alte, junge Sauschwanz, Wolfgang Amadeus Rosenkranz“, das ist nur ein Zitat aus den Briefen, die das Genie Wolfgang Amadeus Mozart an seine Cousine Maria Anna Thekla Mozart schrieb. Um einen Einblick in das Seelenleben des Künstlers zu geben, lud „K.i.W. – Kultur in Wörth“ Christoph Well von der Biermösl Blosn zu einer Lesung ein. Die schelmischen und teils schlüpfrigen Textstellen wurden vom Bäsle-Quartett unterstrichen, welches die musikalische Seite des Wunderkindes hervorhob.