Erinnerungsorte

Das Leoheim

Das Leoheim

Das Leoheim: Kindergarten, Leihbücherei, Ministrantenstunde, Jungkolping – sicherlich für die Mehrzahl der Wörther ein zentraler Erinnerungsort der eigenen Kindheit und Jugend. Und dann gabs noch einen, der vor dem Abriss in einen Container stieg, um Bücherschätze zu retten.

Das Amtsgericht Wörth

1959: Stadt in Aufruhr - Die Auflösung des Amtsgerichts

1959 - Eine kleine Stadt in großem Aufruhr: Wie Wörth die Auflösung des Amtsgerichts erlebte

Als am 30.Juni 1959 entgegen vorheriger Beteuerungen das Amtsgericht Wörth aufgelöst wurde, gerieten die Bürger in Aufruhr…

Das Bergkircherl

Das Bergkircherl

Das malerisch an den Donauhängen gelegene wunderschöne Bergkircherl St Ulrich und Wolfgang in Tiefenthal ist weithin sichtbar. Von dort oben blickt man in die weite Donauebene; und viele Erinnerungen an Maiandachten, Johannifeuer, Hochzeiten und auch ungestörte Treffen sind auch heute noch lebendig.

Steinkreuz

Steinkreuz

Aktennummer: D-3-75-210-32

Der Erbfeind

Der Erbfeind

„Der Erbfeind“ – da weiß doch jeder in Wörth gleich, wer gemeint ist. Genau deshalb ist der Begriff ein Erinnerungsort, der in die Sammlung „Wörther Erinnerungsorte“ aufgenommen werden muss. Wörth katholisch, Wiesent evangelisch…der Kampf um das Walhallabockerl….der drohende Zusammenschluß der Gemeinden in den 70ern….. und natürlich beim Fußball kochten die Emotionen hoch!

Die Klagemauer

Die Klagemauer

In der unmittelbaren Nachkriegszeit waren in Wörth über 100 „Displaced Persons“ jüdischen Glaubens einquartiert. Unter ihnen befand sich ein damals sechsjähriges Mädchen, Mania Sztainman, die in ihrer späteren Autobiographie „Lonely Chameleon“ auch über ihren Aufenthalt in Wörth an der Donau berichtet.