Andreas Beck und Steven Heelein: Die letzten Tage der Menschheit

Im vergangenen Jahr jährte sich das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Europa erlag 1914 dem ersten nationalen Wahn im 20. Jahrhundert und lag 4 Jahre später in Trümmern.  Karl Kraus verfasste aus seinen Aufzeichnungen  „Die letzten Tage der Menschheit“ als Tragödie der Menschheit. Andreas Beck liest von unwahrscheinlichen und unbeschreiblichen Taten, die Karl Kraus nach seinen eigenen Worten nur festgehalten hatte. Steven Heelein begleitet musikalisch einen Auszug aus fünf Akten am Flügel. In der Veranstaltung soll an scheinbar Unglaubliches und Wiederholbares erinnert werden. 

Ort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7

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