Andreas Beck und Steven Heelein: Die letzten Tage der Menschheit

Bild: Peter Pavlas

Landkreisweite Veranstaltungsreihe Kultur.Wirtschaft

Europa verfiel 1914 dem ersten nationalistischen Wahn des 20. Jahrhunderts, vier Jahre später lag es in Trümmern. Karl Kraus, einer der bedeutendsten österreichischen Autoren, schrieb daraufhin das Stück „Die letzten Tage der Menschheit“. Er versicherte, dass alle Szenen authentisch und wörtlich so gesprochen worden seien. Sie handeln von Wucherern, Spekulanten, Drückebergern und Kriegsgewinnlern, allesamt zynische Menschenverächter. Andreas Beck liest Auszüge aus dem Werk und Steven Heelein, Komponist und Dirigent, begleitet die Lesung am Flügel. In der Veranstaltung soll an scheinbar Unglaubliches und Wiederholbares erinnert werden.

Ort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7

Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 8,50 zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 10,00

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