Im Kaff und am Huma - Josef Schindler liest aus seinem neuen Buch

Er hat es wieder getan. Josef Schindler hat erneut Erinnerungen an seine Jugendzeit aufgeschrieben Dieses Mal geht es um seine Erlebnisse im Bischöflichen Knabenseminar und am Humanistischen Gymnasium in Straubing.

September 1960: „Aaf Straubing oj“, „en ´s Heim“„aaf d‘Schul‘ furt“,  bis zum Abitur 1969.

Von der Kleinstadt Wörth in die „Gäubodenmetropole“.  Die Heimstatt des „Zöglings“  dann für Jahre das Bischöfliche Knabenseminar, das „Kaff“. Jeden Tag frühmorgens „ad deum, qui laetificat iuventutem meam“. Die Übersetzung „zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf“ kannte der Ministrant schon. Am Humanistischen Gymnasium, „am Huma“, erfuhr er im Lateinunterricht,  was eine Präposition, ein Akkusativ, ein Relativpronomen ist, und dass der Genitiv des femininen Substantivs juventus juventutis lautet. Da war zunächst von laetitia/Freude oft wenig zu spüren. Später aber, „per aspera ad astra“ eben, immer wieder eine Ahnung vom Glanz der humanistischen Bildung bei der Lektüre von Homer, Platon und Thukydides.

Eine Veranstaltung des Straubinger Tagblattes

Ort: Bürgersaal

Uhrzeit: 19:30
Eintritt: frei

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