Aktuelles 2010

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Danke für das schöne Geschenk

Danke für das schöne Geschenk

Das Weihnachtsstück der Kolpingtheater-Jugend

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Begegnung mit der Vergangenheit

Begegnung mit der Vergangenheit

Dr. Piroschka Agoston stellte ihr erstes Buch vor – Eine Spurensuche mit vielen Fragen

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St. Michaelschor

St. Michaelschor

Kinder sangen in der Expositurkirche für Kinder - Über 100 Besucher des Adventskonzerts des Michaelschors – Stattlicher Spendenbetrag

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ZWEIERLEI: Fletz-Musik und Schönwerth-Sagen

ZWEIERLEI: Fletz-Musik und Schönwerth-Sagen

Musik und Mystik

Die Kombination von schaurigen Sagen und akustischen Stimmungsbildern, vorgetragen mit den klassischen Volkskunstinstrumenten Hackbrett und Harfe, Bass und Flöte, hat das Publikum bei der Veranstaltung von „K.i.W.“ Wörth am Freitag im Bürgersaal überzeugt. Die Beiträge des Trios „Fletz-Musik“ mit Ulrike und Markus Märkl sowie Dieter Neubauer bildeten den richtigen Rahmen für die fesselnden und faszinierenden Erzählungen des Amberger Volkskundlers Franz Xaver Schönwerth (1810 bis 1886), vorgetragen von Alois Gillitzer. Die Themen und Bezugspunkte, die den Legendensammler aus der Oberpfalz beschäftigt haben, sind samt und sonders den unerklärbaren, geheimnisvollen, den parapsychologischen Phänomenen zuzuordnen. Die Schriften handeln von Tod, Trauer, Krankheit und den armen Seelen, von rätselhaften Zeichen, die das nahe Lebensende ankündigen, von religiösen Verhaltensformen, von Glaube und Aberglaube, von unergründlichen Ereignissen, die den Menschen Angst und Schrecken einjagen. Verzauberte Kreaturen, Drachen und Hexen, die durch die Lüfte der „Steinpfalz“ schweben, sind die Hauptdarsteller, ebenso die Drud und der Teufel, der früher auf Geißböcken durch die Lande geritten sein soll und heute in feinem Zwirn am Computer sein Unwesen treibt. Die spannenden Texte umgibt meist der Schatten des Bösen, der Gefahr, der Bedrohung und der Schwermut, sie verzichten aber nicht auf die heiteren Seiten dieser berührenden Fabeln. [...]
[Text und Bild Sepp Raith, Donau-Post]

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Mit KaiserSchmarrn den Tanz eingestellt

Mit KaiserSchmarrn den Tanz eingestellt

"Kathrein stellt den Tanz ein". Im Volksmund ist jenes Sprichwort noch heute häufig verbreitet. Um diese alte bayerische Tradition wieder aufleben zu lassen, organisierte die Musikgruppe "KaiserSchmarrn" in Zusammenarbeit mit "Kultur in Wörth" (K.i.W.) den historischen Brauch des Kathreintanzes. Der Geiersaal war am Samstagabend gefüllt mit tanzfreudigen "Trachtlern" aus Wörth und Umgebung. Hintergrund des Brauchtums ist der Abschluss der jährlichen Tanzsaison zu Ende des Monats November. "Früher wurde in der stillen Adventszeit nicht getanzt", erinnern sich ältere Gäste. In Wörth soll diese Volkskultur nicht vergessen werden. Deshalb wurde der Samstagabend zum riesigen Tanzfest. Die Gruppe "KaiserSchmarrn" besteht aus der bekannten Kapelle Z'Wiad und zusätzlichen Musikern. Den Auftakt gab eine große Gruppe an Vortänzern. 

[Text und Foto: Christoph Hollender, Wörther Anzeiger]