Aktuelles 2020

Veranstaltungsabsagen VI

Aufgrund der aktuellen Vorgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie, können die November-Veranstaltungen im Rahmen von K.i.W.-Kultur in Wörth nicht stattfinden.
Alle Veranstaltungen werden verschoben – die neuen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.Bereits gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit. Bisher eingegangene Reservierungen werden gelöscht – alle Interessenten bitten wir für den neuen Termin erneut eine Reservierung vorzunehmen. Für Rückfragen steht die Verwaltung gerne unter Tel: 09482 94 03 26 (Rathaus Wörth, Fr. Hollschwandner) oder E-Mail gabriele.hollschwandner@vg- woerth-brennberg.de zur Verfügung.

Betroffen sind folgende Veranstaltungen:

Samstag, 14.11.2020 – Die Goldenen 20er: Das Cabinet des Dr. Caligari

Samstag, 28.11.2020 – Monika Drasch: Oh Maria Heimatland

Sonntag, 29.11.2020 – Märchen und mehr - mit Puppenspielerin Tania Schnagl und Clown Stephan Zenger

Intim-meditativer Soulgenuss zum 20.

Voice and Strings mit Steffi Denk und Yankee Meier brachten Bürgersaal zum Träumen

Kreativ, mutig, weiblich

Edeltraud Forster erinnerte an die Künstlerinnen der Weimarer Republik

Anfangs sei sie skeptisch gewesen und habe gar nicht so große Lust verspürt, sich mit den Künstlerinnen der Weimarer Republik zu beschäftigen, erzählte Edeltraud Forster am Samstag. Aber je länger sie zu den Schriftstellerinnen und Malerinnen der damaligen Zeit recherchierte, desto größer sei ihre Begeisterung geworden: „Das waren wirklich total interessante Frauen!“

MASKENPFLICHT

Wegen gestiegener Infektionszahlen besteht ab sofort bei KiW-Veranstaltungen auch am Sitzplatz Maskenpflicht

Auf Spuren legendärer Rockmusik

Auf den Spuren legendärer Rock-Musik wandelte der Downbeatclub von Joe Aldinger (Jazz-Pianist und Professor an der Musikhochschule Dresden), der am letzten Freitagabend im Rahmen eines KIW-Konzerts im Wörther Bürgersaal groovte.

Zwei Fragen schwebten über dieser Veranstaltung: Würde der Hammond-Orgel-Experte tatsächlich auf einer original Hammond spielen? Und würde KIW für ein solches Konzert auch ein interessiertes Publikum ansprechen können ? Zur zweiten Frage: Ja, das Konzert war fast ausverkauft und das Publikum, das wohl von der kräftig gerührten Werbetrommel der beiden Verantwortlichen Marion Weickl und Peter Kränkl angelockt worden war, füllte den locker bestuhlten Bürgersaal fast bis auf den letzten Platz. Es war ein begeisterungsfähiges und sachkundiges Publikum, das bewiesen die vielen Zugaben, die die Band geben musste.

Und die erste Frage beantwortet sich so: Nein, Joe Aldinger spielte auf einem perfekten digitalen, leichteren Nachbau der Hammond A1. Dazu muss man wissen, dass die mit Zugriegel und elektromagnetischem Tongenerator ausgestattete A1, die somit Musikgeschichte geschrieben hat, 195 Kilogramm wog und vier Personen nötig waren, um dieses Monstrum auf die Bühne zu bringen. Und zur Berühmtheit brachte es dieses Instrument, weil es mit seinem warmen, blubberndem Sound zum unverzichtbaren Markenzeichen berühmter Rock-Größen wie Keith Emerson (Emerson, Lake and Palmer), Procul Harum (A Whiter Shade of Pale), John Lord (Deep Purple) und Tom Coster (Santana) gehörte. So konnte man während des Konzerts immer wieder Ähnlichkeiten zur Musik von Pink Floyd und Santana feststellen.

Alles in allem war es ein gelungenes Konzertereignis, das durch seine irrsinnig schnellen Gitarrensoli, durch seine atemberaubenden Rhythmusverschiebungen und nicht zuletzt durch seine monströsen, flächigen Klangtürme der Hammond voll überzeugen konnte.