Aktuelles 2016

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Im Bürgerhaus gab der„Kissi“-Chor aus Berlin unter der Leitung von Anita Rennert ein Gastspiel. Das Rahmenprogramm reichte vom klassischen Renaissance-Repertoire über Gospel und Spiritual bis zu den modernen Produktionen des Pop. Interpretiert wurden unter anderem Werke von Moritz Hauptmann, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Carl Orff und Samuel Barber.

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Das Sommerkonzert der Musikschule am Dienstag, 26. Juli um 18 Uhr findet nicht wie ursprünglich geplant im Schlosskeller, sondern in der Aula der Mittelschule Wörth statt.

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Pfarrer Lorenz Schnitt berichtete über die Nazizeit in Wörth. Zur Pfarrei sind noch sehr viele Dokumente im Original erhalten.

Gespannt verfolgten 50 Zuhörer die Ausführungen des ehemaligen Pfarrers Lorenz Schnitt. Er berichtete von den Verfolgungen und Diskriminierungen, die Christen in Wörth während der NS-Diktatur zu erdulden hatten.

Derzeit entsteht ein Ungeist in Europa, der sich ausbreitet. Man muss aufzeigen, wohin das führen kann”, sagte K.i.W.-Organisator Johann Festner. “Erst dann begreift man, wie wichtig Demokratie und Menschenrechte sind.” In akribischer Forschungsarbeit hat der Historiker Albert Eichmeier Quellen und Dokumente, die über diese Zeit noch vorhanden sind, ausgewertet und zusammengefasst. Auf Basis dessen berichtete Lorenz Schnitt über die NS-Diktatur und erklärte dem interessierten Publikum, was sich zwischen 1933 und 1936 in Wörth zugetragen hatte.

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Nicht ganz in die Unterwelt, aber ins Unterirdische abgetaucht sind die rund 30 Besucher der Bierkellerführung am vergangenen Sonntag in Wörth. Fünf private Keller, die früher Brauereien und Wirtschaften zur Bierlagerung dienten, haben die beiden Ortsheimatpfleger Fritz Jörgl und Ulrike Riedel-Waas ausgesucht: der Pittinger-Keller der Familie Pschorn, der Rutschn-Keller von Inge Kehrer, der Wagner-Keller von Dagmar Blomberger, der Zierer-Keller der Familie Wiethaler und der Mayer-Keller, der im Besitz der Familie Ederer aus Ettersdorf ist.

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Gäste und Macher

Feier zum Reinheitsgebot mit gutem Tropfen – Ausstellung zur Brauereigeschichte in Wörth

 

[...] Wer auf die weltweit anerkannten Vorzüge Bayerns zu sprechen kommt, der kann das fünfte Element schwerlich ausklammern. Höchste Zeit also, dem Bier und der Braukunst die Aufmerksamkeit zu schenken. „K.i.W.“ hat diese Aufgabe bei der Feierstunde am Samstag gerne übernommen: Ein Prosit auf das Reinheitsgebot, das seit 500 Jahren besteht, und auf die Eröffnung einer Ausstellung im alten Pittinger-Keller, die der Brauereitradition in Wörth die Ehre erweist.