Aktuelles

Schafkopfkurs- Kursabend am 27.02. entfällt wegen Erkrankung

Weil der Kursleiter erkrankt ist, kann der Schafkopf-Übungsabend am 27.02.23 nicht stattfinden!!!
Nähere Informationen folgen!

Celtic Four zum Vierten

2014, 2015 und 2017 waren sie schon da. Jetzt nach Corona-Pause zum vierten Male. Und zum vierten Male vor verkauftem Haus. Obwohl sie üblicherweise in größeren Häusern spielen, wollen sie wiederkommen. "Weil es bei KiW so heimelig ist."

Die Suche nach den Eingeborenen

Klaus Schwarzfischer las im Bürgersaal aus „Waidler, Wölfe, Sensationen“

Funk und Rock im Bürgersaal

Downbeatclub – da denkt man irgendwie gleich an die Musik der Siebzigerjahre. Einmal war die Gruppe ja schon in Wörth, und am Samstag kam bei der Veranstaltung von Kultur in Wörth erneut ein interessiertes Publikum voll auf seine Kosten. Der Downbeatclub überzeugte mit lässig-funkigen Grooves, rockigen und bluesbasierten Riffs und immer wieder fühlte man sich in die Zeit der Siebzigerjahre zurückversetzt.

Don-Kosaken-Chor unter Leitung von Maxim Kowalew trat in der Kirche auf

Der Don-Kosaken-Chor unter Leitung von Maxim Kowalew ist in der Pfarrkirche aufgetreten. Er brachte russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie ukrainische Volksweisen und Balladen zu Gehör.

Anknüpfend an die Tradition der großen, alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat – singend zu beten und betend zu singen. Chorgesang und Soli standen dabei in stetem Wechsel von den Tiefen der Bässe, über den Bariton zu den Spitzen der Tenöre.

Die Sänger gaben drei Zugaben

Der erste Teil bot Kirchengesänge a cappella, der zweite Teil russische und ukrainische Volksweisen begleitet am Akkordeon. Die Sänger wurden mit Applaus belohnt und gaben drei Zugaben. Stücke, die sie sangen, waren unter anderem: Lobet den Herren Skinie, Die Seligpreisungen, Suliko, eine Klosterlegende, Abendglocken, Ave Maria, Ich bete an die Macht der Liebe sowie Auf viele Jahre. Nach der Pause folgten die Stücke: Ihal kosak sa Dunajem, Heiliger Baikalsee, Stenka Rasin, Eintönig klingt das Glöckchen und Katjuschka Kalinka. Das Schlusslied regte zum Mitklatschen an.

[Text und ild: Marion Weickl]