Aktuelles

Eingetragen am

Alternativer Text

Ein angemessener Raum für die Referenz an historische Ereignisse und Entwicklungen: Das hochfürstliche Rondellzimmer im Schloss ist der ideale Ort für die Spurensuche im großen Feld der Vergangenheit und für die Suche nach Zeugnissen, die eine Vorstellung von den einstigen sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen ermöglichen. Professor Franz Fuchs, Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und historische Grundwissenschaften an der Universität Würzburg, öffnete am Freitag im Rahmen der „K.i.W.“-Reihe „Reden über Wörth“ die umfangreiche Dokumentation alter Aufzeichnungen.

Eingetragen am

Bild: Simon Stadler

An verregneten und matschigen Tagen kann es vorkommen, dass seine Frau mit unschuldsvollem Blick eine Frage stellt: „Machst du heute den Stall ?“ Roman Hofbauer stapft dann rüber zu den Pferden, erst widerwillig. Aber dann, so erzählt er es, geht ihm oft ein Lied durch den Kopf, ein Country-Song von Johnny Cash: „Keep On The Sunny Side.“ Bleib auf der sonnigen Seite.

Eingetragen am

Alternativer Text

Die Zeit kann dieser Volkskunst aus Österreich offenbar nicht schaden. Sie verliert weder an Faszination noch an Popularität, sie ist nicht antiquiert, sondern gefragt und beliebt wie eh und je, wie das „K.i.W.“-Konzert am Dienstag im Bürgerhaus bestätigte. Knapp 100 Besucher erfreuten sich am Vortrag des Straubinger Schrammelquartetts (unser Bild), an den harmonischen, romantischen und bisweilen sentimentalen Liedern, die sofort ins Ohr gehen, und für Wien so typisch sind wie Prater, Sacher Torte und Kaiserschmarrn.

Eingetragen am

Alternativer Text

Nicht nur bei Kindern ist der bayerische Insektenkrimi „Käfer Mary und Graf Bremsula“ am Sonntag im Bürgersaal sehr gut angekommen.Stefan Murr, Heinz-Josef Braun und Johanna Bittenbinder verstanden es, Kinder und Eltern mit der humorvollen Geschichte und mit schwungvollen Liedern in ihren Bann zu ziehen.

Eingetragen am

Bild: Franz Nopper, Donau-Post

Mit der Zuagroaßten Karin Zimny auf der Suche nach dem Urbayern, der glücklich macht.

Manchmal tut es gut, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen. Was macht das eigentlich mit uns Bayern, immer wieder zu hören, wie toll wir doch sind, wahlweise von CSU-Wahlkämpfern oder von Touristen aus dem restlichen Bundesgebiet? Karin Zimny, gebürtige Dülmenerin und neuerdings in München ansässig, hat das Selbstbild des homo bavaricus genauestens studiert: „Ich will mich ja nur assimilieren und hab Angst, dass sie mich sonst ausweisen.“ Freilich geht diese Mimikry ihre eigenen, krummen Wege und hätten mehr Besucher am Samstag den Weg in den Bürgersaal gefunden, dann wären auch die bestens vom „Dirndlalarm“ unterhalten worden.