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Swing & Klassik-Schlossensemble mit Svenja Kruse zu Gast im Rondellzimmer

Erst bekam er ein Busserl auf die Wange, dann forderte ihn Svenja Kruse zum Tanz auf: Der Zuhörer in der ersten Reihe grinste. Doch auch das restliche Publikum erlebte am Dienstag einen aufregenden Abend im Rondellzimmer: Das Swing & Klassik-Schlossensemble garantierte einen „romantischen und bes(ch)wingten Start ins neue Jahr“, wie es in der Veranstaltungsankündigung geheißen hatte.

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Drei Musiker - drei Meister auf ihren Instrumenten. Sven Ochsenbauer (Piano), Markus Schlesag (Kontrabass und E-Bass) und Walter Hopf (Schlagzeug) leisten auf dem akustischen Feld, das sie gemeinsam bestellen, überzeugende Arbeit. Dem lupenreinen Jazz gehören Gunst und Zuneigung, leicht angereichert mit einer Portion Bossa Nova und Latin-Einflüssen.

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Ein angemessener Raum für die Referenz an historische Ereignisse und Entwicklungen: Das hochfürstliche Rondellzimmer im Schloss ist der ideale Ort für die Spurensuche im großen Feld der Vergangenheit und für die Suche nach Zeugnissen, die eine Vorstellung von den einstigen sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen ermöglichen. Professor Franz Fuchs, Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und historische Grundwissenschaften an der Universität Würzburg, öffnete am Freitag im Rahmen der „K.i.W.“-Reihe „Reden über Wörth“ die umfangreiche Dokumentation alter Aufzeichnungen.

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Bild: Simon Stadler

An verregneten und matschigen Tagen kann es vorkommen, dass seine Frau mit unschuldsvollem Blick eine Frage stellt: „Machst du heute den Stall ?“ Roman Hofbauer stapft dann rüber zu den Pferden, erst widerwillig. Aber dann, so erzählt er es, geht ihm oft ein Lied durch den Kopf, ein Country-Song von Johnny Cash: „Keep On The Sunny Side.“ Bleib auf der sonnigen Seite.

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Die Zeit kann dieser Volkskunst aus Österreich offenbar nicht schaden. Sie verliert weder an Faszination noch an Popularität, sie ist nicht antiquiert, sondern gefragt und beliebt wie eh und je, wie das „K.i.W.“-Konzert am Dienstag im Bürgerhaus bestätigte. Knapp 100 Besucher erfreuten sich am Vortrag des Straubinger Schrammelquartetts (unser Bild), an den harmonischen, romantischen und bisweilen sentimentalen Liedern, die sofort ins Ohr gehen, und für Wien so typisch sind wie Prater, Sacher Torte und Kaiserschmarrn.