Aktuelles

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Bild: Franz Nopper, Donau-Post

„Ich bin ei­ne Staub­saug­er­ter­ro­ris­tin“

Mit der Zuagroaßten Karin Zimny auf der Suche nach dem Urbayern, der glücklich macht.

Manchmal tut es gut, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen. Was macht das eigentlich mit uns Bayern, immer wieder zu hören, wie toll wir doch sind, wahlweise von CSU-Wahlkämpfern oder von Touristen aus dem restlichen Bundesgebiet? Karin Zimny, gebürtige Dülmenerin und neuerdings in München ansässig, hat das Selbstbild des homo bavaricus genauestens studiert: „Ich will mich ja nur assimilieren und hab Angst, dass sie mich sonst ausweisen.“ Freilich geht diese Mimikry ihre eigenen, krummen Wege und hätten mehr Besucher am Samstag den Weg in den Bürgersaal gefunden, dann wären auch die bestens vom „Dirndlalarm“ unterhalten worden.

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„Allein in Wörth“, wo Europa geboren wurde

Das moderne Europa besteht aus Flächenstaaten, in denen die Bürger verfassungsmäßige Rechte haben und die Herrscher sich an Gesetze halten müssen. Indem die deutschen Fürstentümer sich 1806 im Rheinbund mit Frankreich verbündeten, beendeten sie nicht nur die Leibeigenschaft und das Feudalsystem. Die Unterzeichnung des Vertrags im Rondellzimmer des Wörther Schlosses durch den Regensburger Bischof und Erzkanzler des Heiligen Römischen Reichs Karl Theodor von Dalberg markierte zugleich das Ende des 900-jährigen deutschen Kaisertums.

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Sym­pho­ni­sches Blas­mu­sik­kon­zert im Schloss­hof mit fa­cet­ten­rei­chen Stü­cken

Das Konzert der Stadtkapelle am Samstagabend im Schlosshof [...] bot eine musikalische Reise durch Europa. Anlässlich des europäischen Kulturerbejahres spielten die 48 Musiker unter Leitung von Georg Kulzer konzertante Blasmusik mit Stücken aus ganz Europa. Gleich zu Anfang hatten die Youngsters einen Kurzauftritt. Danach folgte Musik von Komponisten aus Spanien, Ungarn, Schweden, Tschechien und vielen anderen Ländern Europas. Die rund 200 Gäste und die Schlossbewohner waren hellauf begeistert.

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Eine lebendige Parnerschaft

Die Freundschaft lebt, hält und hat Substanz. Wörth und die ungarische Ortschaft Örkeny verbindet seit 2010 das feste Band einer engen Städtepartnerschaft, die durch Schüleraustauschprogramme und gegenseitige Besuche konsequent gestärkt wird.

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Tanztheater Salomé - ein geglücktes Experiment

Tanztheater. In den Großstädten gibt es dafür ein Publikum. Aber in einer ländlichen Region? Es war ein Experiment. Und es ist geglückt. Die tahk hat Salome aufgeführt. Herodes/Jochanaan und Salome wurden von Tamás Mester und Amalia Darie vom Theater Regensburg getanzt. Die übrigen Rollen übernahmen die aktuellen Jugend-Kulturpreisträgerinnen der dANCE wORxxx Company. Inszeniert hat Eva Eger. Die künstlerische Leistung war grandios und es kam auch noch - nachdem es zunächst gar nicht gut ausgesehen hatte - eine erkleckliche Anzahl von Zuschauern.

[Foto: Kosta Christinakis]