Aktuelles

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United Blues Experience - ausverkauft!

Bluesmusik im Rondellzimmer

United Blues Experience, die neue Formation mit Wolfgang Bernreuther (Gitarre, Dobro, Gesang), der in Wörth schon kein Gast-, sondern ein Heimspiel bestreitet, mit Rudi Bayer (Bass) und Barbara Kossowska aus Warschau (Mundharmonika, Gesang) hat die Sympathie des Publikums blitzschnell gewonnen. Schon nach drei, vier Titeln stimmte die Chemie zwischen dem Trio und den Zuhörern. Auf Zuspruch und Zuneigung in der Stadt kann sich Wolfgang Bernreuther mittlerweile verlassen wie der Autofahrer auf den nächsten Benzinpreisschock.

Der Musiker aus Neumarkt, immer locker, ungezwungen und ausgesprochen kontaktfreudig, hat das richtige Gefühl für die mal vitalen und rockigen, mal melancholischen und anklagenden Melodien aus den amerikanischen Südstaaten. Echten, aufrichtigen, unverfälschten Blues bekamen die begeisterten Besucher bei Beiträgen wie “Help me, “Just a silly love song oder dem großen Klassiker “Alabama train von Louisiana Red serviert. Mit dem Hendrix-Hit “Hey Joe gratulierte Wolfgang Bernreuther [...] auch noch zur Auszeichnung.

[Text und Bild: Sepp Raith, Donau-Post]

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K.i.W. ist ausgezeichnet!

Im voll gefüllten Rondellzimmer im Schloss Wörth am Freitag Abend durfte sich neben dem 2. Bürgermeister Josef Schütz und Vertreter der Stadt besonders Johann Festner freuen.

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Tana Nile

REGIONALE ROCKMUSIK

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Karl Valentin trifft Zither Manä

Bayerisches Lebensgefühl in Tönen und Texten.

Birgit und Alex Bolland mit Zither Manä bei K.i.W. Valentin-Verse mit Blues und Rock.

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RAAB-ORCHESTER, CLAUDIA MEINHART UND JOSEF LASZLO

Klassik vom Feinsten

„Sie lass´n mi aa mitdoa“, sagte Claudia Meinhart in schönstem Bayerisch am Freitag im Rondellzimmer des Schlosses anlässlich des Klassik-Konzertes des „RAAB“ Streichquartetts. „Weltklasse“ raunten die rund 60 Zuhörer, als die Pharmazeutin ihrer Querflöte virtuose Klänge bei Giovanni Bottesinis „Andante und Variation
für Flöte, Klarinette und Streichquartett“ entlockte. Das ungarische
Streichquartett mit Zsuzsa Nagy (Violine), Judit Pongracz (2. Violine), Gusztav
Nemeth (Viola) und Sandor Stamp (Violoncello) begeisterte mit Werken von
Schubert und Mendelssohn. In ihren Bann zogen die Künstler mit Klarinettist Josef
Laszlo die Zuschauer mit dem Klarinetten Quintett von Brahms. Als Zugabe
verwöhnte das
Streichquartett mit Brahms´ „Ungarischen Tänzen“.

[Text und Foto: MZ, Dagmar Stark]